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  #1001  
Alt 25.04.2018, 17:14
Benutzerbild von Tumbraider
Tumbraider Tumbraider ist gerade online
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Standard AW: Tierrechte und Quälerei - Diskussion

Zitat:
Zitat von Doctor Jones Beitrag anzeigen
Kampfhund Chico ein "Freiheitskämpfer" und eine neuer "Guevara"?.
Ich denke, die wenigsten von ihnen, würden mehr als eine halbe Seite zum Thema und der Person Che Guevara zusammen bekommen.
Dient halt als Aufhänger in diese Richtung zu meckern.
Zitat:
Zitat von Doctor Jones Beitrag anzeigen
So sehen es viele Liebhaber der "Kampfschmuser", die eine Totenwache für Chico abhielten.
Sie wollen halt darauf aufmerksam machen, das nicht der Hund dafür verantwortlich war, das er von seinen Besitzern über Jahre gequält wurde.
Auch züchten sich diese Hunde nicht so von alleine oder machen sich scharf.
Dieser Ansatz ist richtig und wird ja auch von Nichtliebhabern von Kampfhunden unterstützt, die die Züchtung einiger Hunde verbieten wollen[/quote]
Zitat:
Zitat von Doctor Jones Beitrag anzeigen
Sie fordern das den Verantwortlichen der "Ermordung" der Prozess gemacht wird und das Kampfhunde die Menschen reißen zukünftig lieber therapiert und wieder in die Gesellschaft eingegliedert werden sollten.
Belege ?
Ich würde das ganze nicht unbedingt ins Lächerliche ziehen, denn man nähert sich dabei einem recht dubiosen Klientel, die auch gewisse Menschen lieber einschläfern würden als zu therapieren.
Zitat:
Zitat von Doctor Jones Beitrag anzeigen
Kennt man so eigentlich nur von Neonazi-Veranstaltungen... gehören die Neonazis etwa zur Hauptkundschaft Kampfundzüchter?
Ja
Nicht wenige Menschen mit rechtsradikalem Menschenbild (nicht nur in Deutschland) sind ja auch "Tierfreunde", weil sie Menschen hassen und/oder so glauben, gegen andere Kulturen und Religionen hetzen zu können.
Manchmal entstehen aus Frust und Ohnmachtsgefühl halt auch einmal recht merkwürdige (politische) Bündnisse, obwohl die Motivationen völlig verschieden sein können.
Natürlich ist es generell traurig, wenn angeblicher "Tierschutz" bzw. "Tierquälerei" dazu missbraucht wird, politische und gesellschaftliche Ideologien zu rechtfertigen und zu verbreiten.
An die Opfer, (tot)gebissene Menschen und als Waffen oder zum Quälen missbrauchte Hunde, gedenken meist nur wirklich diejenigen, denen es um die Sache selber geht.
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Ich führe oft Selbstgespräche, nicht weil ich schon senil bin, sondern ich gerne einen kompetenten Gesprächspartner habe.
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  #1002  
Alt 25.04.2018, 17:19
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Standard AW: Tierrechte und Quälerei - Diskussion

Zitat:
Zitat von Tumbraider Beitrag anzeigen
Sie wollen halt darauf aufmerksam machen, das nicht der Hund dafür verantwortlich war, das er von seinen Besitzern über Jahre gequält wurde.
Auch züchten sich diese Hunde nicht so von alleine oder machen sich scharf.
Punkt.
Wenn man einen Menschen sein Leben lang in seinem eigenen Dreck auf 3x3 Metern halten würde, würde der auch irgendwann schlicht durchdrehen und sich gegen seine "Wächter" wehren.
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ye shall not rob from the house I have built
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  #1003  
Alt 25.04.2018, 21:53
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Standard AW: Tierrechte und Quälerei - Diskussion

...man würde ihn dann nur nicht umbringen, sondern weiter in 4 Wänden einsperren. Das geht auch sicher bei einem Hund. Man möchte sich nur nicht die Mühe machen.


Ein Hund haben bedeutet eine gewisse Verantwortung. Es gibt bestimmte Hunderassen mit denen man besonders umgehen muss. Kampfhunde gehören selbstverständlich dazu. Und speziell bei Kampfhunden müsste man vielleicht es so regeln, dass nicht jeder x-beliebige einen Hund bekommt. Oder es muss bestimmte Kontrollen geben wo Experten Hund und Besitzer jährlich kontrollieren, so dass auch nichts schief läuft. Wäre natürlich mit Extrakosten verbunden - rettet aber womöglich Leben.

Vielleicht dann einfach Kampfhunde als Haustiere nicht zulassen? Schwierig.
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  #1004  
Alt 25.04.2018, 22:12
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Standard AW: Tierrechte und Quälerei - Diskussion

Dann ist es demnächst der Schäferhund. Oder der Dobermann. Der Rottweiler oder die Bulldogge. Gewisse Menschen weichen dann halt auf "Ersatzpotenzverlängerer" aus. Verbieten wir die dann nachher auch? Und die danach?
Die "Kampf"hunde, die bereits am Leben sind, fristen dann den Rest ihrer jämmerlichen Existenz im Tierheimkäfig. Ist ja jetzt schon so, weil sie auch guten Hundehaltern steuerlich viel zu teuer geworden sind in vielen Ländern, die Vermehrer (nicht Züchter) aber nicht weniger werden.

Was dieses Land braucht, ist ein Führerschein, der zu bestimmten Rassen bemächtigt, nur erweitert zu anderen, wenn Voraussetzungen erfüllt sind - wie körperliche Fähigkeit, artgerechte Haltungsmöglichkeit (einen lauffreudigen Jagdhund hält man nicht in der Großstadt, es sei denn man ist täglich zum 10-15km Lauftraining im Wald mit ihm!) und nachgewiesene Ausbildung im Führen eines wesensstarken Hundes, geprüft von entweder einer Hundeschule oder meinetwegen anderen hundeausbildenden Trägern wie dem THW, DRK und meinetwegen den Jagdvebänden.
Wer sich ein Tier ohne anschafft, dem muß es abgenommen werden dürfen, nicht erst, nachdem die Sache schiefgegangen ist.
Und es muß wie ein KFZ-Führerschein auf der Straße auch geprüft werden kann, jederzeit geprüft werden können.

Absolute Sicherheit wird es aber auch so nie geben. Wir haben es hier mit Menschen zu tun. Und der Anteil der Hundehalter, die von sich behaupten, "ihren Hund immer unter Kontrolle" zu haben und das auch noch fest glauben, weshalb jede 2. Töhle mir im Naturschutzgebiet frei entgegenstromert, ist extrem hoch.
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Geändert von xxcoy (25.04.2018 um 22:15 Uhr).
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  #1005  
Alt 25.04.2018, 22:40
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Standard AW: Tierrechte und Quälerei - Diskussion

Solch einen Führerschein bräuchte man dann auch für die Erziehung von Kindern!

Aber mal ernsthaft: Eine Art des Führerscheins wäre eine gute Kontrolle. Darf dann aber meiner Meinung nach kein klassischer Führerschein sein. Ein Hund ist ja kein Gegenstand. Oder einfach anders benennen.

Wäre aber auch mit Extrakosten verbunden, ergo wohl nicht einfach umsetzbar.

Viele kaufen heute aber auch einen Hund weil sie "süß" sind. Bei den Hunden die zu mehr Aggressivität tendieren würde ich solch einen Führerschein nicht nur einführen. Wenn schon, dann für alle Hunderassen.
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  #1006  
Alt 26.04.2018, 08:09
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Standard AW: Tierrechte und Quälerei - Diskussion

Die Forderung nach schärferen Bedingungen bzw. einem Führerschein für Hundehalter gibt es schon lange, werden aber immer wieder gerne ignoriert.
Leider wird oft nicht beachtet, das wohl beinahe jeder Hund in Extremsituationen zur Gefahr werden kann.
Ich habe nicht gerade selten Patienten mit Hundebissen gehabt und z. B. selber erlebt, wie Besitzer meinten mit einem Hund, den sie rein vom Kräfteverhältnis niemals unter Kontrolle halten könnten, in vollbesetzte Straßenbahnen eingestiegen sind, am besten noch zu anderen Hunden.
Wenn ich einem Hund die Chance einer Fluchtdistanz nehme oder sonst wie in Situationen bringe, denen er selber aus dem Wege gehen würde, sollten mich mögliche gefährliche Folgen nicht wundern.
Und wie bereits schon völlig richtig gesagt wurde, bedeutet der Besitz eines Hundes eine hohe Verantwortung dem Hund, einem selbst und Dritten gegenüber.
Hunde können viel sein, aber auf keinen Fall ein direkter Kinderersatz oder (Kinder)Spielzeug.
"Ersatzpotenzverlängerer" ist auch eine nette Umschreibung für einen Missbrauch von Hunden, der leider recht häufig vorkommt.
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  #1007  
Alt 26.04.2018, 09:48
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Standard AW: Tierrechte und Quälerei - Diskussion

Oder neben dem Potenzersatz seit den 2000ern auch immer mehr in Mode gekommen, der "Kinderersatz" oder auch anders genannt der "N*ttenpfiffi". Also kleine Hunde (oft Chihuahuas) die dann entweder von jungen Instagram-Girlies oder von etwas reiferen und reich eingeheirateten, sowie ordentlich facegelifteten Damen bequem in der Handtasche getragen werden. in Einzelfällen wird so ein kleiner Hund dann ja auch von Männern als Kinderersatz genommen. Wenn sich da zum Beispiel noch jemand an den verstorbenen Moshammer und seine Daisy erinnert?
Ich selber bin ja der Meinung, man könnte die Kampfhunde die es noch gibt natürlich an verantwortungsvolle Hundehalter übergeben aber ansonsten werden die dann alle in Deutschland sterilisiert und es dürften keine vom Ausland eingeführt werden, also man lässt die Kampfhunde in Deutschland "aussterben", denn gezielt gezüchtet wurden sie ursprünglich im alten Rom um in der Arena gegen Gladiatoren, Stiere, Löwen, Bären oder auf dem Schlachtfeld gegen feindliche Soldaten und Kriegselefanten kämpfen kämpfen zu können und was man will man heute noch mit Hunden, die speziell für so ein Aufgabenprofil hingezüchtet wurden? Und natürlich werden sich die Prolls nach Ersatz umsehen aber wenn die sich dann 'nen Hirtenhund wie den selbstbewussten, scharfsinnigen deutschen Schäferhund oder den naiven sowie treudoofen belgischen Schäferhund anschaffen wollen, ist das doch immer noch eine andere Sache, als sich 'nen Hund zulegen zu können, der dafür erschaffen wurde in der Arena oder auf dem Schlachtfeld bis zur Selbstaufgabe zuzubeißen.
Und ein zusätzlicher Punkt der dafür spricht die Kampfhunde in Deutschland aussterben zu lassen wäre doch noch, das viele der Hundefreunde hierzulande, die für Kampfhunde sind, doch gleichzeitig Mops-Verbot sind, weil die Möpse durch ihre Überzüchtung kaum noch richtig atmen können und viele der kleinen Kampfhundrassen (wie der Bullterrier) leiden doch an denselben Überzüchtungssymptomen wie der Mops, als atmen zum Beispiel schon bei kleinen Betätigungen oder sogar nur beim Schlafen wie ein Marathonläufer mit Kurzatmigkeit durch das Maul. Also wer wegen solchen Gründen für ein Mopsverbot ist, kann doch auch gleich für ein Kampfhundverbot sein.

PS: Tumbi zu Deiner Frage: Ich hab' mir das Video vom Spiegel TV noch mal angesehen und die Moderatorin meint es würde eine öffentliche Debatte um die "resozialisierung" von beißwütig gewordenen Kampfhunden stattfinden aber die vom Spiegel interviewten Demonstranten fordern das jetzt nicht vor der Kamera.
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  #1008  
Alt 26.04.2018, 10:28
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Standard AW: Tierrechte und Quälerei - Diskussion

Viele Hunde und auch andere Tiere sollten nicht mehr gezüchtet werden.

Dabei muss man gar nicht an Massentierhaltung oder Kampfhunde denken.

Nicht wenige Tiere leiden ihr ganzes Leben, weil Frauchen oder Herrchen, das irre Gehopse, Gekläffe, Geflatter oder Röcheln so niedlich finden.

Selbst eine artgerechte Haltung kann das nicht kompensieren, sondern lediglich lindern.

Einige Haustiere sind durch menschliche "Schönheitsideale" dazu verdammt, mit gewünschten Deformationen durchs Leben zu laufen, solange sie dies überhaupt noch können.

Wer für Tierschutz ist, ist ja auch gegen jede Art der Fehlzüchtung, Fehlhaltung und Quälerei.

Aber wohl jeder hat natürlich auch irgendeine Leiche bei sich im Keller.
So esse ich persönlich schon noch ab und zu Fleisch.
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  #1009  
Alt 26.04.2018, 14:00
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Standard AW: Tierrechte und Quälerei - Diskussion

.... und wir haben sicher mal alle eine Fliege oder Ameise getötet.
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  #1010  
Alt 26.04.2018, 15:23
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Standard AW: Tierrechte und Quälerei - Diskussion

Ich denke die wichtigste Erkenntnis ist halt, das nicht die Tiere dafür verantwortlich sind, was wir ihnen antun und dadurch gegebenenfalls heraufbeschwören.

Das es jetzt auch Menschen gibt, die in Chico plötzlich einen Helden sehen, obwohl sie vielleicht bis gestern die Straßenseite gewechselt hätten, wäre er ihnen begegnet oder eine Krokohandtasche tragen, ist eine ganz andere "menschliche" Sache.
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  #1011  
Alt 26.04.2018, 16:59
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Standard AW: Tierrechte und Quälerei - Diskussion

Na der Fall Chico ist da schon was "besonderes", denn anders damals beim "Problembär" Bruno sind das ja keine naturliebenden Baumschmuser oder "normale" Tierfreunde, denn wie gesagt, die vielen schwarz gekleideten Sonnenbrillen-Tattoo-Skins die da für Chico die Mahnwache gehalten haben, gehören doch sonst eher zur Aluhut-Fraktion, die sonst immer brüllen "Merkel muss weg! Wir sind das Volk!" und die der Meinung sind wir werden durch Chemtrails vergiftet und das die BrD nur eine Firma sei und das dritte Reich weiterhin bestehe. Wie gesagt, sehr schräg das ausgerechnet ungefähr solche Leute...

https://www.youtube.com/watch?v=BHWJRCAvrGQ

https://www.youtube.com/watch?v=fjdqfBPTxJs

... sich so für von der Bundesrepublik "ermordete" Kampfhunde wie Chico einsetzen aber es wird wohl wirklich daran liegen, das die von den nordischen Aliens des Planeten Aldebaran abstammenden "Reichsbürger" zu den Hauptkäufern der Kampfhunde gehören.
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