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Ich hätte es Martin gegönnt! 0 0%
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  #2401  
Alt 28.05.2018, 17:57
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Standard AW: Der Smalltalk-Thread

Na sag das doch gleich.

Kunststoff hat sicherlich in der Benutzbarkeit seine Vorteile.

Ärger macht einmal wieder die komplizierte und teure Entsorgung, das inflationsartige Ansteigen der Produktion, das mangelnde Umweltbewusstsein des Menschen und Ähnlichem.

Die natürliche Zersetzung der einzelnen Kunststoffe dauert Hunderte bis Tausendjahre.

Nach Wikipedia haben wir jetzt schon einen 3 Millionen Tonnen schweren Plastikmüllstrudel zwischen Kalifornien und Hawaii mit steigender Tendenz.

In vielen Meeren, mit Anliegerstaaten mit genau so "großem" Umweltbewusstsein wie in den USA sieht es ähnlich verheerend aus.

"Meeresschildkröten verwechseln die Kunststofftüten oft mit Quallen und fressen sie. Vögel verschlucken unverdauliche Plastikteile oder füttern ihre Jungen damit. Jedes Jahr sterben zehntausende Wale, Robben und Haie. Abgesunkene Kunststofftüten verfangen sich an Korallen, nehmen ihnen das Licht, den Zugang zur Nahrung und töten sie dadurch ab.
Auch für Tiere auf dem Festland stellen Plastiktüten eine Gefahr dar. Fetzen von Plastiktüten in Vogelnestern können zu Einschnürungen und Verstümmelungen an Beinen führen. Störche bauen in ihre Nester Plastiktüten ein, so dass gelegentlich Regenwasser nicht abfließt und Jungstörche ertrinken. Wildtiere auf Futtersuche können in Plastiktüten und anderen Abfällen ersticken." (Wikipedia)

Da wo es Alternativen zu Plastik gibt, wie zum Beispiel beim Einkaufen, sollte also auf alle Fälle auf Plastik verzichtet werden.
Schade das anscheinend meist nur Verbote, wenn überhaupt, helfen, um den Homo Sapiens zum "Denken" anzuregen und auch einmal über den eigenen Tod hinaus an die Erde zu denken, ob nun mit oder ohne eigene Kinder.
__________________
Ich führe oft Selbstgespräche, nicht weil ich schon senil bin, sondern ich gerne einen kompetenten Gesprächspartner habe.
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  #2402  
Alt 28.05.2018, 19:06
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Blue Raider
 
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Ich finde diese ganzen Plastiktüten beim Shoppen in den Malls oder im Supermarkt einfach nur unnötig. Einmal benutzt, zu Hause liegt der Kram Ewigkeiten in der Bank rum und wird so gut wie nie wieder angerührt. Ich habe mal im Fernsehen gesehen, dass die Herstellung einer Papiertüte 5 mal so aufwendig sein soll, wie die einer Plastiktüte. Wobei ich mir da echt keinen Reim drauf machen kann.
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Lara Croft
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  #2403  
Alt 28.05.2018, 19:10
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Adeptus Mechanicus
 
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Standard AW: Der Smalltalk-Thread

Das meiste wird man sicherlich ersetzen können durch Stoff oder Papier (ist bei den Tüten auch schon erfolgreich in Deutschland durchgezogen worden).
Bei anderen Sachen wird's schon schwieriger.
Krankenpflege-Latexhandschuhe oder Kondome durch Stoff oder Altpapier stelle ich mir da als hygienische Katastrophe vor.
Beim Entsorgen des Plastikmülls kann man ihn aber zumindest trennen und nicht einfach in die allgemeine Mülltonne oder so sonstwo "entsorgen".
Finde es da nämlich skandalös das der meiste Plastikmüll, der aus den Filtern der Klärwerke entfernt werden muss, laut den Klärwerkmitarbeitern (war auf einer Trinkwasserdoku auf Phoenix) immer noch aus runtergespülten Kondomen, Ohrenstäbchen und OBs (okay letztere bestehen jetzt nicht aus Plastik) besteht.
__________________
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  #2404  
Alt 28.05.2018, 19:55
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Tumbraider Tumbraider ist gerade online
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Standard AW: Der Smalltalk-Thread

Das die Herstellung einer Papiertüte sehr die Umwelt belastet, ich leider richtig.
Denkt man gar nicht, die sie sieht ja so natürlich und unscheinbar aus.
Allerdings ist sie wegen der leichten Entsorgung immer noch besser als Plastik.
Im Supermarkt sollte man wenn schon auf Stoffbeutel zurückgreifen.

Die beste Methode ist natürlich auf all so etwas zu verzichten und eine permanente Lösung des Einkaufproblems zu favorisieren.

Nennt sich Einkaufskorb, nein nicht den aus Plastik im Supermarkt stibitzen, sondern eher einen geflochtenen von zu Hause mitbringen.
Auch eine Sporttasche kann durchaus mal zum Einkaufen missbraucht werden.

Plastik hat in manchen Bereichen schon eine gewisse Art der Berechtigung.
So sollte z. B. bei Kondomen es nicht unbedingt "Jute statt Plastik" heißen, wenn man nicht kurze Zeit später eine niedliche Überraschung haben möchte.
__________________
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  #2405  
Alt 28.05.2018, 20:54
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jones110 jones110 ist offline
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Standard AW: Der Smalltalk-Thread

@Papiertüte
Papiertüten haben, wie ich finde zig Nachteile. Angefangen davon, dass man sie nicht als (Rest)Mülltüte benutzen kann (muss nur feucht genug werden und schon haben wir ein Loch). Dann ist sie noch superschnell entflambar, zudem kann sie bei zuviel Gewicht eher reißen als eine Plastiktüte. Dann habe ich immer noch das Gefühl das Papiertüte wesentlich umweltschädlicher ist für den Menschen als eine Plastiktüte. O.ô

@Plastiktüte
Wieso entwickelt man kein Anti-Plastik?
Ich persönlich bevorzuge auch Plastiktüten, aber auch nur die mit den ich mich identifzieren kann. XD (Wenn also Videospiele drauf sind oder dergleichen und ja die behalte ich dann auch bis dato und benutze ich auch weiterhin wenn ich was transportiere oder dergleichen xD). Zudem bewahrt meine Familie generell Plastiktüten für die Wiederverwendung auf (sei es als Mülltüte xD).
Ich verstehe auch nicht wie die Menschen Plastik einfach so wegwerfen, es gibt doch überall den gelben Sack? XD
Doctor Jones hat auch damit Recht in Bereichen wo Hygenie sehr wichtig ist, da kann man nicht einfach so eine Alternative nehme wie Papierkram (deswegen Umweltbelastung ich immer noch schlimmer finde, nicht das uns der Sauerstoff ausgeht. )

Die einzige gute Alternative wären Stoffbeutel, die sind auch am ehesten wieder zu verwenden. :'D

Wieso hat man überhaupt Plastik erfunden, hat die Person nicht nachgedacht wie schädlich es am Ende werden kann?
Wie soll man Strohhalme ersetzen?
__________________


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  #2406  
Alt 28.05.2018, 21:25
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Ich finde es gut, dass man inzwischen nicht kostenlos Plastiktüten bekommt. Deshalb bin ich genötigt meine Tasche immer mit rumzuschleppen.

Ja! Ich spare die 10 Cent.
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  #2407  
Alt 28.05.2018, 23:12
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Tumbraider Tumbraider ist gerade online
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Standard AW: Der Smalltalk-Thread

Zitat:
Zitat von jones110 Beitrag anzeigen
Dann habe ich immer noch das Gefühl das Papiertüte wesentlich umweltschädlicher ist für den Menschen als eine Plastiktüte. O.ô
Das ist sie trotz ihrer aufwendigen Herstellung nicht, aber bestimmt auch keine gute Lösung.
Zitat:
Zitat von jones110 Beitrag anzeigen
Ich persönlich bevorzuge auch Plastiktüten, aber auch nur die mit den ich mich identifzieren kann. XD (Wenn also Videospiele drauf sind oder dergleichen und ja die behalte ich dann auch bis dato und benutze ich auch weiterhin wenn ich was transportiere oder dergleichen xD). Zudem bewahrt meine Familie generell Plastiktüten für die Wiederverwendung auf (sei es als Mülltüte xD).
Ich verstehe auch nicht wie die Menschen Plastik einfach so wegwerfen, es gibt doch überall den gelben Sack? XD
Klar kann man durch das Wiederverwenden einer Plastiktüte Plastikmüll verringern, aber das gilt auch z. B. bei Stoffbeuteln.
Gelbe Säcke reduzieren aber leider nicht den zu entsorgenden Plastikmüll, sondern verleiten vielleicht sogar Manche dazu, ihn vermehrt zu produzieren.
Zitat:
Zitat von jones110 Beitrag anzeigen
Doctor Jones hat auch damit Recht in Bereichen wo Hygenie sehr wichtig ist, da kann man nicht einfach so eine Alternative nehme wie Papierkram
Na dann viel Spaß mit Deinem Plastiktoilettenpapier.
Nein, natürlich ist das im Prinzip gerade auch im Krankenhaus richtig.
Zitat:
Zitat von jones110 Beitrag anzeigen
Die einzige gute Alternative wären Stoffbeutel, die sind auch am ehesten wieder zu verwenden. :'D
Nö, wie vorhin bereits geschrieben sind Stoffbeutel eine sehr gute Lösung, aber es gibt noch bessere, da länger haltende und daher noch wesentlich umweltbewusstere Lösungen.
Zitat:
Zitat von jones110 Beitrag anzeigen
Wieso hat man überhaupt Plastik erfunden, hat die Person nicht nachgedacht wie schädlich es am Ende werden kann?
Wie soll man Strohhalme ersetzen?
Die erste Kunststoffe benutzten schon unsere Vorfahren in den Höhlen. Das ganze ist mittlerweile wohl verjährt, um die dafür zu verklagen.
Richtig in Fahrt kam die Plastikproduktion aber erst vor 150 Jahren, wobei die Entwicklung und Produktion vor allem in den letzten 40 Jahren inflationär angestiegen ist.
So hat man lange Zeit halt den materialeigenen Vorteil des Plastiks gesehen und lange Zeit die schwierige Entsorgung ignoriert.
Es war wohl die Ölkrise in den 70er, die ein allmähliches Umdenken langsam einleitete, aber noch von den meisten Menschen ignoriert wurde.
Zitat:
Zitat von Biohazard Beitrag anzeigen
Ich finde es gut, dass man inzwischen nicht kostenlos Plastiktüten bekommt. Deshalb bin ich genötigt meine Tasche immer mit rumzuschleppen.

Ja! Ich spare die 10 Cent.
Das ist schön, aber nicht jeder ist so knauserig, äh natürlich umweltbewusst wie Du.
Deshalb Plastiktüten ganz weg aus den Geschäften und Haushalten so weit es geht.
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  #2408  
Alt 29.05.2018, 18:21
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Zitat:
Zitat von Tumbraider Beitrag anzeigen
Plastik hat in manchen Bereichen schon eine gewisse Art der Berechtigung.
So sollte z. B. bei Kondomen es nicht unbedingt "Jute statt Plastik" heißen, wenn man nicht kurze Zeit später eine niedliche Überraschung haben möchte.
Och, man kann die doch altmodisch aus Tierdarm herstellen, dann kann man sie anschließend in die Biotonne werfen. Wird halt für die Veganer unter uns etwas eng.

Zitat:
Zitat von jones110 Beitrag anzeigen
Ich verstehe auch nicht wie die Menschen Plastik einfach so wegwerfen, es gibt doch überall den gelben Sack? XD
Frage ich mich auch immer wieder. Allerdings ist die Wiederverwertung von Plastik auch nicht auf der ganzen Welt verbreitet. Sonst hätten die USA nicht eines der größten Umweltprobleme in Sachen "Plastikmüll im Meer".

Die Abschaffung von den kostenlosen Plastiktüten vor ein paar Jahren fand ich richtig gut. Man kann ja auch selbst eine Einkaufstasche mitnehmen. Und da die Leute es immer noch nicht auf die Reihe bekommen, ihren Plastikmüll ordentlich zu entsorgen, kommen wir wohl um ein Verbot nicht herum. So lange sich das nur auf solche Dinge wie Verpackungsmaterial, Strohalme, Besteck etc. auswirkt, soll es mir recht sein. Auf mehreren Veranstaltungen habe ich schon Wegwerfbesteck aus Holz gesehen und benutzt, das ist eine mehr oder weniger gute Alternative.
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Zitat:
Zitat von Kim Horcher
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  #2409  
Alt 29.05.2018, 18:28
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Ja gut, ich vergesse auch immer gerne das wir die Nr. 1 sind in Sachen Vorbild für Umweltschutz (in den meisten Punkten).

Pappbecher und Pappteller hab ich auch nichts dagegen, das Plastikbesteckt funktionierte eh nie, von daher kann ein Pickser aus Pappe auch gut sein, nur bei Strohalme streike ich.

edit:
Ich muss noch auf tumbis Antwort antworten xD


Zitat:
Zitat von Tumbraider Beitrag anzeigen
Das ist sie trotz ihrer aufwendigen Herstellung nicht, aber bestimmt auch keine gute Lösung.
Also wären wir im Grunde beim selben Problem, wenn alle zu den Tüten greifen anstelle zu Plastik?

Zitat:
Klar kann man durch das Wiederverwenden einer Plastiktüte Plastikmüll verringern, aber das gilt auch z. B. bei Stoffbeuteln.
Gelbe Säcke reduzieren aber leider nicht den zu entsorgenden Plastikmüll, sondern verleiten vielleicht sogar Manche dazu, ihn vermehrt zu produzieren.
Er soll ja nur ordnungsgemäß entsorgt werden, obwohl ich sagen muss in Österreich (vandit wo bist du xD) war ich mal und da gibt es nirgendswo Mülleimer Wir hatten Plastikmüll und wussten nicht wohin damit, also kein Wunder wieso das alles auf Straßen etc. wiederzufinden ist. O_ô

Zitat:
Na dann viel Spaß mit Deinem Plastiktoilettenpapier.
Haha XD

Zitat:
Nö, wie vorhin bereits geschrieben sind Stoffbeutel eine sehr gute Lösung, aber es gibt noch bessere, da länger haltende und daher noch wesentlich umweltbewusstere Lösungen.
Die da wären? Plastik, Papier, was haben wir noch?

Zitat:
Die erste Kunststoffe benutzten schon unsere Vorfahren in den Höhlen. Das ganze ist mittlerweile wohl verjährt, um die dafür zu verklagen.
Richtig in Fahrt kam die Plastikproduktion aber erst vor 150 Jahren, wobei die Entwicklung und Produktion vor allem in den letzten 40 Jahren inflationär angestiegen ist.
So hat man lange Zeit halt den materialeigenen Vorteil des Plastiks gesehen und lange Zeit die schwierige Entsorgung ignoriert.
Es war wohl die Ölkrise in den 70er, die ein allmähliches Umdenken langsam einleitete, aber noch von den meisten Menschen ignoriert wurde.
Letzten 40 Jahren bedeutet im Grunde der extreme Vermehrung der Menschheit ist Schuld?

Zitat:
Das ist schön, aber nicht jeder ist so knauserig, äh natürlich umweltbewusst wie Du.
Deshalb Plastiktüten ganz weg aus den Geschäften und Haushalten so weit es geht.
Ich bin genau so "umweltbewusst" für Bio, allerdings ist mir nicht bekannt das Plastiktüten jemals umsonst waren, außer die bei Rossmann
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Geändert von jones110 (29.05.2018 um 18:47 Uhr).
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  #2410  
Alt 29.05.2018, 18:33
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Zitat:
Zitat von Indiana Jones Beitrag anzeigen
Och, man kann die doch altmodisch aus Tierdarm herstellen, dann kann man sie anschließend in die Biotonne werfen. Wird halt für die Veganer unter uns etwas eng. .
Die sollen die Dinger ja auch nicht fressen


Zitat:
Zitat von jones110 Beitrag anzeigen
Pappbecher und Pappteller hab ich auch nichts dagegen, das Plastikbesteckt funktionierte eh nie, von daher kann ein Pickser aus Pappe auch gut sein, nur bei Strohalme streike ich.
Nur sind die Becher und Teller meistens beschichtet, also keine reine Pappe. Und die Pieker sollten wohl eher aus Holz als aus Pappe sein, alleine schon aus Stabilitätsgründen.
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Egal wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand legt: Jeden Tag schafft es einer von euch, bequem darunter durch zu marschieren!

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  #2411  
Alt 29.05.2018, 18:46
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Zitat:
Zitat von Queru Beitrag anzeigen
Die sollen die Dinger ja auch nicht fressen
Je nachdem können die aber schon mal in den Mund kommen... Nee, aber Veganer sind doch gegen alles, was irgendwie aus Tieren hergestellt wird.
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Zitat:
Zitat von Kim Horcher
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  #2412  
Alt 29.05.2018, 18:48
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Vegetarier verstehe ich noch, bei Veganer hört es auf.
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  #2413  
Alt 29.05.2018, 18:57
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Dito. Von Vegetariern hört man ja auch nichts, aber über Veganer werden ja sogar Witze gemacht.
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Zitat von Kim Horcher
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  #2414  
Alt 29.05.2018, 19:15
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Veganer und Vegetarier sind die allerschlimmsten Tierquäler, die fressen meiner Nahrung schließlich die Nahrung weg
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  #2415  
Alt 30.05.2018, 01:31
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Ich habe absolut nichts gegen Veganer. Sie verfolgen einen durchaus überlegenswerten Lebensweg.
Spoiler:
 Das musste ich hier jetzt schreiben, sonst hätte man mir Morgen den Zugang zur FH verwehrt. 


Ich werde in meinem Leben wohl keiner mehr werden, verstehe und unterstütze aber natürlich die Forderung, unnötige Quälereien des Schlachtviehs zu vermeiden und wäre froh, wenn es da Alternativen geben würde, Fleisch produzieren zu können, ohne Tiere töten zu müssen.
Mag sich für einige völlig inkonsequent anhören, aber so ist meine persönliche ehrliche Einstellung zu diesem Thema, auf die ich jetzt selber nicht gerade stolz bin.
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  #2416  
Alt 30.05.2018, 11:26
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Zitat von Indiana Jones Beitrag anzeigen
Je nachdem können die aber schon mal in den Mund kommen... Nee, aber Veganer sind doch gegen alles, was irgendwie aus Tieren hergestellt wird.
Nicht was aus Tieren hergestellt wird, sondern alles in denen "versklavte" Tiere irgendwie involviert sind. So können die Hardcore-Veganer auch nur "veganen" Wein oder Obstsäfte trinken, weil die nicht veganen, also die handelsüblichen Weine und Obstsäfte durch einen Filter aus Gelatine gejagt werden.
Wenn Veganer auch noch Raucher sind, müssen sie außerdem aufpassen, das sie auch nur vegane Zigaretten rauchen, also Zigarettensorten, bein deren Entwicklung keine Tierversuche angewendet wurden (das gleiche gilt da bei Veganern auch für die Kosmetikartikel).
Frutarier sind da übrigens auf einer Weise noch extremer aber auf 'ner anderen Weise auch liberaler als die Hardcore-Veganer. Also Frutarier essen nur Sachen, bei denen keine Lebensform sterben musste. Karotten sind so zum Beispiel für Frutarier ein Tabu, weil die ja gleich die ganze Pflanze rausgerissen wird und stirbt, während der Honig allerdings für Frutarier okay ist, was wiederum für den Hardcore-Veganer ein "no go!" ist, wegen den versklavten und ausgebeuteten Bienen.
Reiche Veganer wie "Karl Ess" sind übrigens oft nicht so glaubwürdig, weil die beim Sportwagen dann doch die Ledersitze in Kauf nehmen. Lustig finde ich dann immer die Erklärungsversuche wie "gibt halt leider keine Ferraris/Lamborghinis mit Sitzen die nicht aus Leder sind.".
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  #2417  
Alt 30.05.2018, 16:08
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Zitat von Doctor Jones Beitrag anzeigen
Nicht was aus Tieren hergestellt wird, sondern alles in denen "versklavte" Tiere irgendwie involviert sind. So können die Hardcore-Veganer auch nur "veganen" Wein oder Obstsäfte trinken, weil die nicht veganen, also die handelsüblichen Weine und Obstsäfte durch einen Filter aus Gelatine gejagt werden.
Ich habe bisher keinen Hardcore-Veganer (die, die dir 100 Mal sagen, dass sie Veganer sind) getroffen, der wirklich drauf achtet, ob "versklavte" Tiere in der Herstellung eines Produktes involviert waren. Stattdessen lehnen die grundsätzlich alles ab, was irgendwie mit Tieren zu tun hat bzw. aus Tieren hergestellt wurde. Letztens hab ich einen Tweet gelesen, in dem nach guten Metzgern gefragt wurde, die ihr Fleisch nicht von "bösen" Produktionsstätten beziehen. Hab darunter kommentiert, dass ich es gut finde, dass die Tweet-Schreiberin nicht komplett auf Fleisch verzichtet, nur weil es einige schwarze Schafe in der Industrie gibt (denn das scheint der Werdegang vieler Veganer zu sein). Einen Tag später hat ein Hardcore-Veganer zu so ziemlich allen Antworten unter dem Tweet seinen Senf dazu gegeben, auch unter meiner. Er hat gefragt, was ich denn gegen Leute habe, die komplett auf Fleisch verzichten (ich habe das nie behauptet, aber wieso sollte man einen einzelnen Tweet aufmerksam lesen, wenn man in seiner Rage mehrere blöde Kommentare schreiben muss?) und dass es auch "Vorzeigebetriebe" gäbe, bei denen raus gekommen ist, dass die Dreck am Stecken haben (ich habe auch nie etwas von "Vorzeigebetrieben" geschrieben, sondern vom "Metzger meines Vertrauens"). Hab nix drauf geantwotet und sonst hat dem auch kein anderer auf die anderen Kommentare geantwotet.
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Zitat von Kim Horcher
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  #2418  
Alt 30.05.2018, 17:11
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Hardcore-Vertreter, bei denen es gar nicht wirklich um eine Diskussion geht, hast Du wohl in fast allen Bereichen.
Nicht selten schaden diese dann durch ihr Auftreten "ihrer Sache", wodurch sie sich erst recht durch an ihnen geübter Kritik in der Alleinrichtigkeit ihrer Haltung bestätigt sehen.
Dabei ist es völlig typisch, das sie Dir irgendwelche Dinge unterstellen, die Du nie so geäußert hast, um eine "Basis für eine Diskussion (vielleicht besser Predigt genannt)" zu bekommen und dabei selber gerne die Rolle des unverstandenen Opfers übernehmen, obwohl sie doch eigentlich in ihren Augen die einzigen sind, die die Wahrheit erkannt haben und nun den anderen die Augen öffnen müssen.
Da läuft dann oft ein automatisiertes Shema ab und Deine Meinung interessiert da nicht so wirklich, es sei denn Du kritisierst sie, denn so fühlen sie sich noch mehr bestätigt.
Für was sie dann eigentlich kämpfen, egal ob Einzelkämpfer oder Gruppe, ist dabei oft von der Peergroup oder sonstigen Lebenswelt abhängig und muss nicht unbedingt ihrer eigenen (ursprünglichen) Meinung entspringen.
Aber man ist ja nicht gezwungen mit den extremen Mitgliedern ihrer Branchen zu diskutieren, wenn man nicht vielleicht gerade Sozialarbeiter ist.
Abwerten darf man sie als Menschen, wie halt auch generell Menschen, natürlich nicht, auch wenn sie oft recht anstrengend sein können und ein Entkommen vor ihnen manchmal recht schwierig ist.

Und im Fall der Veganer gibt es ja durchaus nachvollziehbare Gründe, warum man einer wird, wobei noch hinzukommt, das man sich heute auch vegan gesund ernähren kann, wenn man auf seine Ernährung achtet.

Wenn man z. B. aber, meint carnivore Haustiere zu Veganer zu erziehen, ist das dann wohl eher Tierquälerei.
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