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Alt 20.10.2014, 12:31
Benutzerbild von GunSlinger
GunSlinger GunSlinger ist offline
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Standard The Evil Within (von Mikami)

Kommentare von Sander Cohen wärend seiner ersten Runde The Evil Within":

Also von der Story kann ich dir sagen, dass Mikami das ganze wie Brotkrümmel gemacht hat. Dort eine Zwischensequenz, dort eine Tonbandaufzeichnung, dort ein Dokument und dort ein Zeitungsartikel und das ganze immer im Wechsel. Ist jetzt nicht unbedingt die Mörder-Story, die einem vom Hocker haut, aber ich möchte einfach wissen, wie das ganze enden wird.

Nahkampf ist jederzeit möglich durch die eigenen Fäuste, was aber sehr uneffektiv ist, da die Fäuste von Basti nicht gerade stark sind. Der Mann ist halt gut gebaut und trotzdem ein armes Würstchen. Das Messer ist gut geeignet für heimliche Angriffe. Einfach anschleichen und das Messer in den Kopf rammen. Axt und Fackel gibt es auch noch, später sogar einen Schlagring. Die Axt und die Fackel sind "Einmal-Waffen". Sprich der Gegner ist mit einem Schlag tot, die Waffe ist dann aber auch weg, was ebenso hirnrissig ist wie das sprinten.

Wobei drei Sekunden sprinten gar nicht schlimm sind, nur dieses lange stehen und nach Luft holen danach ist unfair, weil dem Kettensägenmann ist es herzlich egal ob du erstmal verschnaufen musst oder nicht. Allerdings muss ich auch sagen, dass das vielleicht ein Bug war, denn die meisten Gegner warten erstmal und lassen dich verschnaufen - sind halt freundliche Bastarde. Selbst der Kettensägenheini hat gewartet, dass ich wenigstens noch Luft holen konnte. Daher weiß ich nicht, ob es ein Bug war, als er mich beim verschnaufen doch getötet hat.

Der Kettensägenmann ist schon eine Klasse für sich. Der Kerl ist nicht gerade der schlankste und trägt eine schwere Kettensäge, ergo müsste er langsam sein - am Arsch! Ich kann den Kettensägenheini nicht einschätzen von der Geschwindigkeit her. Mal braucht der so lange, dass man denkt, der würde vorher noch eine rauchen und ein anderes Mal spürt man quasi die Kettensäge direkt im Nacken, weil der Typ so derbe schnell ist.

Ich hab gestern vergessen zu erzählen, dass die Krankenschwester Tatiana gewisse Boni bereithält. Normalerweise gibt es überall Spiegel mit denen man die Welt von Tatiana betreten kann. In dieser Welt kann man dann auf einem Stuhl sitzen und kann seine Waffen und Fähigkeiten tunen. Die Währung dafür ist das grüne Gel, welches es an jeder Ecke gibt. Tatiana hat aber als Bonus überall in der Welt diverse kleine Statuen verteilt. Zerstört man diese Statuen erhält man einen Schlüssel. Ich dachte zuerst man braucht die Schlüssel um verschlossene Türen zu öffnen, aber falsch gedacht.

Die Schlüssel sind für Tatianas Welt gedacht und mit jedem Schlüssel kann man einen von 30? 40? Spinden öffnen, die Tatiana dem Spieler bereitstellt. Und in den Spinden sind dann so Sachen wie Munition und hast du nicht gesehen. Sehr nett ist die Tatsache, dass Munition die man nicht mitnehmen kann, erhalten bleibt. Das Spindfach schließt sich erst, wenn du es leer gemacht hast. Solange bleibt die Munition darin erhalten, auch wenn du das Fach geöffnet hast.

Zum Thema Hype kann ich nur sagen, dass das Spiel die Redakteure der Spielezeitschriften spaltet. Die einen lieben es und vergeben 90er-Wertungen und die anderen kommen mit dem Konzept nicht ganz klar und bezeichnen es als grottenschlecht. Ich persönlich kann nur sagen, dass Mikami einen Fanservice abgeliefert hat. Es ist nicht gruselig, dafür sollte man sich Alien: Isolation kaufen, was ich gestern auch getan habe und welches einem die Luft weg nimmt, obwohl überhaupt nichts passiert, aber TEW ist quasi das Best-of der bekannten Horrorspiele. Der Anfang mit dem ersten Gegner, der so übernommen wurde wie beim ersten Resident Evil. Dann aktuell eine Szene, die an die Hüttenverteidigung aus Resident Evil 4 erinnert - nur viel härter und mit heftigem Zeitdruck, da man einen Wassertank abstellen muss, bevor die Partnerin ertrinkt und man von Horden angegriffen wird. Also ich würde dem Spiel aktuell eine Wertung um die 85% geben.

Es gibt halt Punkte, die nerven. Die ganze technische Seite mit der Grafik ist einfach nicht zeitgerecht. Und ich kann PC-Spieler verstehen, wenn die keine 50GB installieren wollen - was aber kein PC-Problem ist, sondern auch die Spieler der neuen Konsolen trifft, denn die müssen auch soviel GB installieren. Selbst ich als Noch-PS3-Spieler musste gestern ziemlich lange rund 7GB installieren und frage mich wofür? Denn wenn ich das Spiel digital kaufe, ist es auch 7 GB groß. Habe ich also gestern das Spiel richtig installiert obwohl ich es auf Disc habe? Was soll der ******? Ebenfalls nervig ist die nicht-vorhandene Sprachausgabe. Das Spiel gibt es auf deutsch, italienisch, franzözisch, aber die englische Sprachausgabe fehlt komplett - sind wir in der Steinzeit angelangt oder was?

Und was auch richtig nervt sind unsichtbare Gegner, die man erkennen soll, wenn sie durch Pfützen latschen. Es gab Pfützen und ich habe die Viecher auch gehört, aber trotzdem wurde ich jedes Mal angegriffen. Habs letzten Endes überlebt (die Schrotmuni war für andere Sachen bestimmt), aber es hat mich genervt.

Ach ja, Nancy hat die Flaschen erwähnt - sind wie bei The Last of Us nur Ablenkungswaffen. Wenn man die aber einem Gegner an den Kopf wirft, kann man, wenn man schnell ist, einen heimlichen Angriff starten. Das geht sogar beim Kettensägenheini, ich weiß nur nicht wie.

Edit:

Kettensägenmann! KETTENSÄGENMANN!! KET-TEN-SÄGEN-MANN!!! - Boah, Mikami ich hasse dich! Meine Fresse was für ein asoziales, sechstes Kapitel das doch war. Ich bin mittlerweile in Kapitel 7 und der Kampf gegen den Tresorkopf steht an, aber meine Fresse nochmal, was war das für ein Weg dorthin.

Die Sache mit dem Wassertank auf Zeit war ziemlich mies, da die Gegner nun Dynamit haben und es effektiver nutzen, als die Ganados bei Resident Evil 4. Die ganze Sache mit dem Wassertank und den Gegnerhorden war eine Hommage an die Hüttenverteidigung aus Resident Evil 4. Ab dem Zeitpunkt ist man auch mit Joseph unterwegs, der einem hilft zu überleben. Also quasi eine männliche Sheva.

Kurze Zeit später kam dann der Schock. Der Kampf gegen Laura findet nicht in Kapitel 10 statt, sondern in Kapitel 5. Man muss sie halt mehrfach verbrennen, damit sie stirbt und man hat auch viele Möglichkeiten dafür, allerdings ist Laura ein fieser Bossgegner, denn die gute kann sich schnell nach vorne teleportieren und das ist deshalb mies, weil die gute Laura einen sofort tötet wenn man in ihrer Nähe ist. Es spielt keine Rolle, wie viele Lebensenergie man hat. Sie hat nur einen Angriff auf Lager und der ist sofort tödlich, was zu sechs Toden geführt hat, bevor ich sie sehr knapp töten konnte.

Danach kommt Kapitel 6 und es ist sauschwer. Es beginnt mit einem riesigen Bereich in dem man ständig unter Beschuss steht, weil an manchen Stellen regelmäßig ein Regen aus riesigen Stahlpfeilen herabfällt. Die töten zwar die Gegner ebenfalls, aber leider auch Joseph und Basti. Also muss man die Fallen zerstören, in dem man mit einem Scharfschützengewehr die Vollpfosten erledigt, die die Pfeilanlagen betätigen. Erst wenn man das gemacht hat und unzählige Horden an Molotow-Werfern besiegt hat, geht es weiter.

Es geht weiter mit einem KETTENSÄGENMANN. Auf engem Raum mit einem dicken und schnellen Kettensägenmann - gepaart mit so gut wie gar keiner Munition mehr und der nervigen Drei-Sekunden-Sprint-Regel ging es dann los und es dauerte mehr als eine Stunde, bevor der Fettklops ENDLICH tot war. Gerettet haben mich zwei Gefrierpfeile, drei Harpunenpfeile, drei Schüsse aus der Schrotflinte, sowie zwei Granaten und viele Pistolenschüsse. Ich bin so oft gestorben wegen dieser s***** Verschnaufspause nach dem sprinten. Somit ist also klar: Der Kettensägenmann ist nur manchmal freundlich und wartet, bis man verschnauft hat.

Joseph hat während des Kampfes übrigens nicht geholfen. Der schwingt die Axt und zerhackt die Gegner und knallt alles ab - aber bei einem Kettensägenmann der "Super-Klasse A" - da hilft der nicht einmal.

Was mir besonders gut gefallen hat an Kapitel 6 ist der Schauplatz. Alte Haus- und Burgruinen mit roten Ziegelsteinen. Und dazu war das Kapitel auch endlich mal lang. Bevor das Kapitel aber zu Ende war gab es den Bosskampf gegen die riesigen Zwillingen "Neun" und "Zehn". Beide sind relativ einfach und unterschiedlich. Der eine Riese ist blind und wird zur rasenden Wildsau bei dem kleinsten Geräusch und der andere Riese kann sehen, ist langsam, schwingt dafür aber eine Steinsäule, die er als Keule benutzt. Beide Riesen sind einfach und - sie vertragen weniger als der Kettensägenheini, was irgendwie unfair ist.

Nach dem Kampf glaubte ich an das Ende des Kapitels, aber Ätsch! Nichts da! Fünf Minuten später folgte der Bosskampf gegen den mutierten Wachhund "Sentinel". Kurz zur Info: Joseph hilft einem bei den zwei Riesen mit einem Scharfschützengewehr. Beim Sentinel kann er nicht helfen, da er durch den Sentinel seine Brille verloren hat und bewusstlos ist.

Also muss man selbst gegen den Sentinel kämpfen, was aber kein Problem ist. Der "Hund" versteckt sich in den Sträuchern und rennt auf einem los. Ich hab ihm also eine Ladung Schrot ins Maul geschossen und schwups lag der Köter auf der Seite, was ich mit weiteren Schrotladungen ausgenutzt habe. Irgendwann war der Köter dann tot und Joseph konnte in einer Zwischensequenz gerettet werden. Allerdings brauchte Joseph noch seine Brille. Dummerweise war der Köter wieder am Leben und man muss die Brille holen, während der Köter um einen herumstreift.

Ich weiß nicht, ob man den Köter richtig töten kann, ich habe es nicht versucht, weil ich mir verarscht vorkam, dass ich gute Munition auf einem Bossgegner verballern musste, der dann wieder aufsteht. Ich hab die Brille bei Joseph abgeliefert und wollte danach noch einmal gegen den Sentinel kämpfen, aber das Spiel ließ mich nicht mehr, was mich ziemlich sauer gemacht hat.

Es folgte eine Zwischensequenz nach der Joseph nicht mehr da ist und man selbst in Kapitel 7 ist. Gleich zu Beginn des Kapitels wird man von alten Bekannten aus Resident Evil 4 begrüßt. Die alten Mönche in ihren schwarzen Roben sind zurück. Dieses Mal aber ohne Kapuze und sie haben den Kult gewechselt. Und sie haben in der Zwischenzeit ordentlich Speck auf die Hüften bekommen. Mensch, das war ein toller Moment gewesen!

Kapitel 7 dreht sich ganz um den Keeper, den Bossgegner mit dem Tresorkopf. Bevor man allerdings gegen den kämpfen darf, muss man ein Rätsel lösen in dem man viele Steintafeln sammeln muss. Ist zwar nicht besonders schwierig, aber gerade in diesem Kapitel kommt Resident Evil-Feeling auf. Morgen geht es also dem Tresorkampf an den Kragen (oder umgekehrt).

Also heute war ich sauer und verzweifelt wegen dem Kettensägenheini und weil man in dem Gebiet nicht speichern und nicht tunen darf. Dafür war ich emotional berührt gewesen wegen den dicken Mönchen, die mich sofort an meine erste Begegnung an Resident Evil 4 erinnert haben - gut gemacht, Mikami!


Alter Schwede, meine Nerven. Hat jemand was von fehlenden Horror gesagt? Ich nehme alles zurück, aber dazu später. Weiter geht's mit meinem The Evil Within-Tagebuch, was ziemlich unfreiwillig ist und sich merkwürdig anfühlt, wenn man diesen Bericht quasi schon in Tagebuchform schreibt. Beginnen wir also mit Kapitel 7.

In diesem Kapitel muss man drei Steintafeln sammeln und in einem zentralen Raum einsetzen, damit man zum Bosskampf kommt. Das sammeln an sich ist easy-peasy, allerdings tauchen hier die zweiköpfigen AlterEgos auf, die ganz schön Munition fressen. Das dachte sich wohl auch Mikami und hat dem Spieler als Hilfe riesige Stachelplatten zur Verfügung gestellt, mit denen man die AlterEgos schön zermanschen kann. Spart Munition und Streichhölzer und unter uns gesagt sind die Typen auch nicht ganz helle, trotz zwei Köpfen - also das muss man auch erstmal schaffen!

Jedenfalls habe ich dann irgendwann die Steintafeln eingesetzt und sofort macht man Bekanntschaft mit diesem netten Herrn:



Der sogenannte Keeper, von mir liebevoll auch "Tresorkopp" genannt ist der Bossgegner des siebten Kapitels und relativ einfach, wenn man das Kleingedruckte vorher liest, was ich nicht getan habe. Das Kleingedruckte sind zwei Dinge, die erschwerend beim Kampf hinzukommen.

Das eine ist Giftgas, welches den guten Basti langsam aber sicher tötet, wenn man es nicht per Ventil abschaltet. Es gibt eine nette, runde Anzeige, die einem mitteilt, wann man kurz vorm krepieren ist. Man kann das Gas also abstellen, was man an verschiedenen Orten machen muss. Der Kampfschauplatz ist relativ eng, aber immerhin so gebaut, dass man immer etwas zwischen sich und dem Tresorkopp hat.

Kaum dreht man das erste Ventil, da erscheint also der Albtraum einer jeden Bank. In der rechten Hand hat er einen Sack, in dem Gehirne sind und in der linken Hand hat er sein kleines Hämmerchen oder wie auch immer man sein Werkzeug benennen möchte. Die Frage war, ob der Typ trotz Tresors anfällig für Kopfschüsse ist. Offenbar kann Tresorkopp meine Gedanken lesen und haut sich zweimal mit dem Hammer auf dem eigenen Kopf, nur um zu sagen: "Kopfschüsse zeigen keine Wirkung, Depp!"

Kopfschüsse sind also tabu, bevor ich aber über eine Strategie nachdenken konnte, war der Typ bei mir und hat dem armen Basti mit der spitzen Seite seines Werkzeugs den Schädel durchbohrt - ich hätte vorher mal die Gesundheit auffüllen sollen, denn der Tresorkopp ist nicht grundsätzlich tödlich, was seine Angriffe betrifft. Okay, der große Schock war also, dass der Kerl ordentlich rennen kann, was auf kleinem Raum ziemlich gemein ist. Ich kann auch rennen, mittlerweile sogar vier Sekunden lang, aber der Kerl kann dauernd rennen.

Es musste also eine Strategie her. Die Lösung des Problems waren die Explosivpfeile. Zwei Stück und der Kerl war Geschichte. Klingt komisch? War es auch, denn wie mir erst dort aufgefallen ist, lagen überall Tresore herum und ja, der gute Tresorkopp kann diese Tresore nutzen und wieder auferstehen und das ziemlich oft, wenn man sich Zeit lässt. Ich musste also die Ventile wegen dem Giftgas zudrehen und mich dann immer um Mr. Tresorkopp kümmern. Um Munition muss man sich keine Sorgen machen. Tresorkopp legt regelmäßig Stacheldrahtfallen, die man auseinander bastelt und aus den Einzelteilen dann Explosivpfeile baut - was für ein Vollpfosten der gute Tresorkopp ist. Der kann mir doch gleich die fertigen Pfeile geben, dann brauch ich seine Fallen nicht noch entschärfen.

Die größte Frage war, ob Tresorkopp eines der Giftgas-Ventile zerstören kann und wieder hat der Kerl meine Gedanken gelesen und das letzte Ventil zerstört. Auf meiner Flucht habe ich aber ein Ersatzventil gefunden das dann auch gleich mitgenommen wurde. Es musste nur noch Tresorkopp Nummer 6 zerstört werden. Der Kerl ist so oft auferstanden, dass der eine eigene Religion bräuchte. Jedenfalls war Nummer 6 schnell besiegt und das Ventil schnell angebracht und zugedreht. Am Ende wurde der finale Tresorkopp mit Hilfe einer Stachelplattform zerquetscht und es war Schicht im Schacht. Was für ein toller und spannender Kampf!

Kapitel 8 war im Grunde genommen sehr kurz. Die AlterEgos feierten ihre Rückkehr. Dieses Mal hatte die Kerle aber einen Tentakel aus dem Bauch hängen, der immer dann rauskam, wenn man den Viechern zu nahe kam. Der Schaden war erträglich, aber die Viecher sind nervig. Eine riesige Schussanlage, die regelmäßig Stahlpfeile verschießt, war das Highlight des kurzen Levels, den man sich hätte sparen können.

Weiter ging es in Kapitel 9 mit dem Herrenhaus von Bösewicht Ruvik. Hier muss man eine Tür öffnen, indem man drei Sonden in bestimmte Bereiche des menschlichen Gehirns piekst. Die Atmosphäre hier war sehr schön und sehr Resident Evil-mäßig. Allerdings war der Level alles andere als ruhig. Ruvik macht in diesem Level Jagd auf dem Spieler. Wie Nemesis taucht der Kerl ab und zu auf, die Umgebung färbt sich blau und man sollte sich schleunigst verstecken. Ruvik hat nur einen Angriff auf Lager und der ist tödlich, also muss man flüchten.

Hat man alle drei Gehirne sondiert, geht die Tür auf und man wird von einer Kreatur gejagt, die aus Blut besteht und die Ruvik darstellen soll. Die Kreatur jagt uns und schickt uns zu einer Scheune die umgeben ist von unendlichen Sonnenblumen. In der Scheune erfahren wir dann das Schicksal von Ruvik und seiner Schwester Laura. Ruvik kam mit vielen Brandwunden davon, während Laura damals, um ihren Bruder zu retten, lebendig verbrannt ist. Irgendwie tat mir Laura in dem Moment richtig Leid, was eher selten der Fall ist, dass mir ein Videospielcharakter ans Herz geht.

Jedenfalls fängt die Scheune an zu brennen, hat sehr viel Ähnlichkeit mit dem Folterschuppen aus Resident Evil 4, wo man gegen Mendez kämpft und auch in dieser Scheune findet ein Kampf statt. Der aus Bluttropfen bestehende Klon von Ruvik schickt uns ein paar normale Gegner auf dem Hals. Das war der Bosskampf - nichts spannendes also. Aber danach kommt Kapitel 10!!!

Heiliges Hackfleisch!!!

Ich habe ja behauptet, dass The Evil Within nicht gruselig ist, aber ich nehme diese Aussage zurück. Kapitel 10 hat mich so fertig gemacht, mir eine Mischung aus Angst und Panik eingejagt, dass ich das Spiel beenden wollte.

"Die Werkzeuge des Meisters" - so heißt Kapitel 10 und schon zu Beginn sieht man Stachelwalzen und diverse andere Fallen. Die gesamte erste Hälfte besteht aus allen möglichen Fallen, welche mit einem Karussel beginnen, das sich dreht und schöne Musik von sich gibt. Allerdings ist einen Meter über dem Boden eine riesige Klinge angebracht, die sich logischerweise mitdreht. Wer sich hier nicht duckt, ist sofort tot. Klingt einfach, aber Mikami hat verrückte Clowns mit Scharfschützengewehren platziert, die das ganze erschweren. Dieser Raum war easy-peasy.

Was danach folgte, habe ich seit sehr langer Zeit nicht mehr erlebt: Angst und Panik bei einem Spiel!

Ein riesiger verwinkelter Raum mit diversen Stachelfallen, Stachelrädern und riesigen Brenneisen, die einen zerquetschen wollen. Dazu die normalen Irren (was für ein Widerspruch). Das alles ist machbar, wären da nicht drei neue Gegner, die "Trauma" heißen. Diese großen Viecher halten viel aus, teilen ordentlich aus und die haben mich so in die Mangel genommen, dass ich das Spiel unterbrechen musste. Alter Schwede, da hab ich beim spielen doch tatsächlich Platzangst bekommen und das war leider nicht wirklich witzig!

Eine Stunde später habe ich dann mit etlichen Explosivpfeilen den Laden aufgeräumt. Ich dachte, ich hätte das schlimmste überstanden. Aber kurze Zeit später tauchte der Bossgegner des zehnten Kapitels auf - Laura! Ich habe sie heute nicht besiegt, aber der Kampf hat eine ähnliche Atmosphäre wie der Kampf gegen Verdugo aus Resident Evil 4.

Jedenfalls ist es schön zu sehen, dass die Alte doch in Kapitel 10 vorkommt und nochmal besiegt werden will - meine Fresse was freue ich mich morgen schon darauf - yeah! Was hab ich doch Lust auf die Alte, da krieg ich lieber die Pest.

Aber zurück zum Spiel. Heute ging es also direkt mit Laura los. Die finale Konfrontation mit ihr stand bevor und es war dieses Mal kein Kampf. Ich glaube, man kann Laura in Kapitel 10 endgültig vernichten, indem man sie verbrennt. Der ganze Kampf findet in mehreren Räumen mit diversen Feueranlangen statt. Hatte was vom ersten Bosskampf in Resident Evil 5, allerdings war die ganze industrielle Umgebung mehr wie der Verdugo-Kampf, zumal ich nicht wusste, ob ich kämpfen oder fliehen sollte. Hab mich für einen Mittelweg entschieden und Laura ab und zu mit Hilfe der Feueranlagen und Brandpfeilen immer wieder angeröstet.

Es geht im Prinzip darum, Laura auf Distanz zu halten, denn man kann nicht durchrennen, sondern muss warten, bis gewisse Feueranlangen ausgeschaltet sind, damit man dort durchrennen kann. In der Zwischenzeit muss man also zusehen, dass man irgendwie überlebt, was wie beim Verdugokampf ist, wo man auf dem Aufzug warten muss. Beim Kampf gegen Laura sind es halt die Feuerstellen, die erst ausgeschaltet sein müssen, bevor man weiter darf. In der Zwischenzeit habe ich wie gesagt Laura mit anderen Feuerstellen und meinen restlichen Brandpfeilen knusprig angebraten, was aber nicht geholfen hat. Am Ende hat sie zwar zwei Arme verloren, aber getötet habe ich sie nicht, obwohl es offenbar machbar ist, wenn man sich klug anstellt und mehr Brandpfeile besitzt.

Nach dem Kampf gegen Laura wurde man zu Tatiana geschickt um zu speichern, was auch bitter nötig, denn der nächste Bosskampf stand bevor. In einer alten Tiefgarage kam es zum Kampf gegen Amalgam, der spätere Endgegner. In dieser ersten Phase ist Amalgam schon eine Klasse für sich. Schnell, unberechenbar und mit schmerzhaften Angriffen auf einem beengten Schauplatz. Zum Glück gibt es zwei kleine Räume, in denen man sich verstecken kann. Amalgam benutzt einen riesigen Tentakel in dem ein Auge ist. Mit diesem Auge sucht er die Umgebung ab. Man kann in den Räumen verschnaufen, so lange man nicht dabei gesehen wurde, wie man in einem Raum verschwindet.

Ich hab mich also in einem Raum versteckt und erstmal überlegt, wie man das Vieh (der spannendste Bosskampf bisher, weil man vor dem Vieh einen derben Respekt hat) am besten platt machen könnte. Also habe ich diverse Explosivpfeile gebastelt und innerlich gehofft, dass ich in dem Raum sicher wäre. Also habe ich Amalgam zwei Explosivpfeile auf den Hintern geballert und hab mich sicher gefühlt. Aber das war nur Wunschdenken.

Amalgan kam zum Raum, schlug seine Hand in den Raum, packte Basti und schlug ihn durch die Wand nach draußen. Der erste Raum war danach nicht mehr benutzbar. Ich rannte zum nächsten Raum, während Amalgam hinter mir riesige Steinsäulen und Autos mit Leichtigkeit zerstörte. Im zweiten und leider letzten Raum versteckte ich mich vor Amalgams eingebauter Suchkamera und bastelte den letzten Explosvipfeil, den ich sofort auf Amalgam schoss, gefolgt von einem Gefrierpfeil. Darauf folgten zehn Schüsse aus der Schrotflinte, bevor Amalagam den guten Basti packte, durch die Wand schlug und das letzte Versteck zerstörte. Nun gab es keinen sicheren Ort mehr.

Vor mir der wilde Amalgam, in meinem Kopf eine Panik und Anspannung und die Tatsache, dass ich fast keine Munition mehr hatte. Ich schoss den letzten Gefrierpfeil auf Amalgam, ließ drei Elektropfeile folgen, ein einzelner Brandpfeil und zwei Pistolenschüsse töteten den bisher härtesten und schlimmsten Gegner im Spiel. Freude stieg auf, denn ich bekam 20.000 Geleinheiten zum Tunen. Aber es kam auch Verzweiflung auf, denn ich hatte nur noch sechs Schuss für die Pistole und zwei Kugeln für das Scharfschützengewehr. Angst stieg auf, denn dies war nur die "Baby"-Version von Amalgam gewesen, wie würde also die Endgegner-Version sein?

Das Vieh hat meine mühselig angesparten Munitionsvorräte verbraucht und es folgte leider sofort Kapitel 11.

Kapitel 11 besteht aus einer riesigen, zerstörten Stadt. Alles liegt in Trümmern und die Häuser stürzen hier regelmäßig ein. Was mich stutzig machte, waren die überschwemmten Bereiche und meine Vorahnung bestätigte sich. Ich musste durch das Wasser und schwimmen, was an sich einfach war, allerdings war man im Wasser nicht sicher.

Eine riesige Kreatur namens Shigyo bewachte das Wasser und musste mit Hilfe von herunterhängenden Leichen abgelenkt werden. Man muss die Leichen also abschießen (meine letzte Munition, neiiiiin!!!) und dann schnell zum nächsten Punkt, also zu einem Auto schwimmen. Ich kletterte auf das Auto, fühlte mich dort sicher und wurde getötet. Bevor ich wusste, was passiert war, sah ich einen zweiten Shigyo, der das Auto auf dem ich stand zerstört hat. Also alles nochmal von vorne. Leichen abschießen, zum Auto schwimmen und schnell vom Auto aus die nächsten Leichen abschießen und ans sichere Land schwimmen. Shigyos töten einen übrigens sofort. Die Viecher sind zwar riesig, aber sehr schnell. Man braucht also die Leichen. Und wieder mal wurde man an Resident Evil 4 erinnert, nämlich an den Kampf gegen Del Lago.

Wieder an Land und auf den Straßen der zerstörten Stadt wartete der nächste Kampf auf mich. Ruvik hat einen neuen Klon erschaffen. Dieser Klon lässt Leichen wieder auferstehen und er hat einen zielsuchenden und schnellen Fernagriff auf Lager: Er beschwört eine Pfütze aus Blut, aus der die Krallenhände von Laura heraus kommen und die einen sofort töten, wenn sie einen einmal packen. Also war Distanz angesagt mit knapper Munition. Allerdings war dieser Kampf schneller zu Ende als gedacht. Zum Glück bekam ich danach wieder etwas Munition und ich durfte endlich speichern und bei Tatiana meine Sachen tunen.

Das Tunen bei The Evil Within ist anscheinend auf mehrere Spieldurchgänge ausgelegt, denn die Preise zum Tunen sind so hoch und grünes Gel ist mittlerweile so selten zu finden, das man mehr Durchgänge machen muss, um alles zu verbessern. Wie dem auch sei, der Besuch bei Tatiana endete super und ich kam in ein neues Gebiet.

Dieses neue Gebiet ist eine Hommage an Saddlers Insel aus Resident Evil 4. Alles ist industriell und betoniert. Einer der witzigen Momente bei Resident Evil 4 ist die Torszene, bei der die Soldaten regelmäßig ein Tor öffnen um anzugreifen. Das Tor schließt sich, wenn man drauf zu geht. Genau diese Szene musste ich jetzt bei The Evil Within wieder erleben.

Man steht also vor dem Tor und es kommen immer wieder Gegner aus dem Tor. Solange Gegner außerhalb des Tores sind, bleibt es zu. Man muss also erst die Gegner draußen besiegen, bevor sich das Tor wieder öffnet und die nächste Horde an Gegnern nach draußen lässt. Ich hab das ganze etwas auf die leichte Schulter genommen. Die Gegner hinter dem Tor besitzen Dynamitstangen, welches tödlicher ist, als bei Resident Evil 4. Außerdem kamen Gegner mit Armbrüsten auf mich zu und die verschießen zielgenau explosive Pfeile. Und dann kamen da noch Gegner mit Maschinengewehren auf mich zu.

Es gibt eine Regel bei The Evil Within: Gegner mit Schusswaffen sind eher die Ausnahme. Wenn Mikami aber Gegner mit Schusswaffen auf den Spieler hetzt, dann sind Game Over-Birldschirme garantiert. Alter Schwede, was die Schusswaffen der Gegner für einen bekloppten Schaden anrichten - das ist nicht mehr feierlich. Ich bin also öfters bei dem Kerl mit dem Maschinengewehr verreckt. Als ich es geschafft hatte und etwas Munition gefunden habe, wurden mir weitere bewaffnete Gegner und Molotow-Werfer an den Hals geworfen. Munition hatte ich genug, aber es war die Hölle auf Erden gewesen.

Nachdem ich diese bewaffneten Gegner mit ihren Clownmasken besiegt hatte, musste ich in einen kleinen Aufzug steigen, der sich langsam nach vorne bewegte. Eine Anspielung auf die kleine Gondelfahrt von Resident Evil 4. Von rechts und links kommen Gegner, die ihre Äxte und Molotows werfen und den kleinen Aufzug sogar in Brand gesetzt haben. Ich habe es allerdings doch bis zum Ende geschafft und war danach schon ein kleines, zerbrechliches Wrack.

Danach ging es in ein Bürogebäude wo ich bei Tatiana speichern und tunen durfte. Der Ausgang aus dem Bürogebäude führte zu einer großen, überfluteten Straßenschlucht. Im Wasser waren natürlich wieder Shigyos und es gab wieder Leichen zum ablenken. Dieses Mal musste das ganze aber zeitlich abgestimmt werden, denn der Ausweg wurde durch eine Tür versperrt, die sich langsam öffnete, sich wieder schloss, wieder öffnete und so weiter. Ich habs beim zweiten Anlauf knapp geschafft und es folgte die nächste Häuserschlucht.

Wieder waren Shigyos da und dieses Mal war der Weg länger. Neben Leichen gab es nun auch Flaschen, die man zur Ablenkung werfen konnte und das war bei dem langen Weg dieses Mal auch bitter nötig gewesen. Am Ende war ich auf trockenem Boden und in einem Gebäude, wo ich Juli, die Partnerin von Sebastian, wieder getroffen habe. Was mit Joseph ist, ist weiterhin unklar. Juli hat kurz geholfen, ein paar Gegner zu besiegen und danach haben sich die Wege storybedingt getrennt. Allerdings kann ich jetzt schon sagen, dass Juli zwar süß ist, ich ihr aber trotzdem eine Kugel in den Schädel jagen würde. Das hat sie verdient. Mehr will ich an dieser Stelle nicht sagen.

Nachdem die Alte weg war, befand ich mich in einem riesigen Raum in dem überall Container standen, die bis oben hin mit Puppenteilen befüllt waren. Außerdem war überall ein komischer Nebel und ein alter, großer Bekannter: Trauma ist zurück. Ohne zu überlegen habe ich geschossen und sah nur noch den Game Over-Bildschirm.

Der Nebel in dem riesigen Lager ist entzündliches Gas. Schusswaffen sind also verboten. Wie ich das ganze überstehen soll... tja, das erfahrt ihr nächste Woche Dienstag, wenn ich das Spiel wohl durch haben werde, denn es kommen nur noch zwei Bosskämpfe und der Endkampf.

Hab das Spiel aber durch und naja...

Es macht Spaß und Laune, lädt sogar zum erneuten spielen ein, was ich gerade auf Neues Spiel + mache, aber ab Kapitel 10 wird das Spiel immer mehr wie Resident Evil 6. Spätestens als ein Jeep mit befestigten MG auftauchte, war klar, dass Mikami ab dort richtig auf Action setzen würde. Allerdings ist es nicht ganz wie Resident Evil 6, denn dort findest du immer mehr als genug Munition. Bei The Evil Within musst du auch im letzten Kapitel. wenn Mikami 30 bis 40 Gegner im Sekundentakt auf einem hetzt, immer strategisch und taktisch bleiben.

Im Grunde genommen ist The Evil Within ein riesiges Best-Of aller Resident Evil-Spiele. Es fängt mit Resi 1, 2 und 3 an von der Qualität her, kommt dann in Kapitel 9 mit Resi 4 auf dem Höhepunkt und die Kapitel 10 bis 15 gehen langsam dank der Action richtig bergab, weil Mikami da Resi 5 und 6 imitiert, nur dass er trotzdem nicht haufenweise Munition in die Kämpfe wirft.

Vielen lieben Dank dafür, Marci!
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(V.H. Valo)
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  #2  
Alt 22.10.2014, 14:01
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vandit vandit ist offline
 
 
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Standard AW: The Evil Within (von Mikami)

Ich schreibs besser hierr ein. Wer aus welchen Gründen auch immer keine Onlineverbindung hat (insbesondere bei den Last Gen-Konsolen, beim PC ist das heute eh Gang und Gebe nachzupatchen), sollte sich es zwei Mal überlegen sich The Evil Within zu holen: http://www.play3.de/2014/10/22/the-e...st-unspielbar/

Gunni du sagtest glaube ich irgendwann mal, deine PS3 wäre nie online. Nicht das du eine böse Überraschung erlebst, wenn du das Spiel später mal kaufst und es durch den fehlenden Patch unspielbar ist (Zielen).
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TBA
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  #3  
Alt 22.10.2014, 14:27
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Sander Cohen Sander Cohen ist offline
🆂🆄🆁🆅🅸🆅🅾🆁

 
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Standard AW: The Evil Within (von Mikami)

Tja, ich hab Gunni damals einen langen Text mit Bildern geschickt, wie man seine PS3 ans Internet anschließt. Ist eine Sache von zwei Minuten. Den ganzen Registrierungsquatsch erledigt man ja einfach am PC. Und die Ausrede mit der Internetbuchse im anderen Zimmer zählt nicht, dafür gibt es günstig längere Kabel.

Die Probleme bei TEW waren irgendwie zu erwarten. Mikami und sein Team haben sich ja regelrecht durch die Entwicklung gehetzt und dann in Interviews alles schön geredet. Wenn ein Spiel technisch Mist ist, dann sollte man das auch sagen. Bin froh, dass ich rein intuitiv den Patch von Anfang an runtergeladen habe.^^
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  #4  
Alt 22.10.2014, 14:30
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jones110 jones110 ist offline
Max you know. :)
 
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Standard AW: The Evil Within (von Mikami)

Wer W-Lan hat der kann die PS3 sogar noch schneller anschließen. Allerdings ist die Frage, wenn GunSlinger wirklich nie Internet nutzte bei PS3, wer weiß was für Systemupdates sie alles laden musst. (Falls man das muss, bevor man überhaupt patch etc. bekommt )

Ich glaub das mit den Patch wird sogesehn auch der neue Kopierschutz. Wie soll man das Game besser schützen als mit einen Patch, der das Spiel erst spielbar macht.
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  #5  
Alt 22.10.2014, 15:06
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vandit vandit ist offline
 
 
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Standard AW: The Evil Within (von Mikami)

Zitat:
Zitat von jones110 Beitrag anzeigen
Allerdings ist die Frage, wenn GunSlinger wirklich nie Internet nutzte bei PS3, wer weiß was für Systemupdates sie alles laden musst.
Das letzte Systemupdate ist bei jedem PS3-Spiel, welches neu erscheint, dabei. Falls das auf der PS3 veraltet ist, erkennt das die Blu-ray und installiert das von der Blu-ray. Allerdings, wenn die Blu-ray aber ein Jahr alt ist, ist das Systemupdate darauf natürlich auch nicht mehr aktuell, logisch oder? Aber starten kann man das Spiel deswegen trotzdem. . Dafür braucht man keine I-net-Verbindung.

Beim Patch aber schon, außer man wartet auf eine GotY/Complete-Edition, die sind meist (aber auch nicht immer) gepatcht.
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TBA
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  #6  
Alt 23.10.2014, 09:16
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GunSlinger GunSlinger ist offline
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Standard AW: The Evil Within (von Mikami)

Nee, meine PS3 ist wirklich nie online.
Ich hab einmal gemeint, sie aktualisieren zu müssen, anschließend hat sie keine Blue-Ray-CD's mehr gespielt.
Und das war nur ein paar Monate, nachdem ich sie gekauft hatte.

Natürlich KÖNNTE ich sie einstecken und updaten, aber anschließend wäre sie wieder offline - ich kaufe nur fertige Spiele, die ich ganz allein spielen kann.
Ich lege mir jedenfalls kein Verlängerungskabel durch die ganze Wohnung, da trage ich sie lieber ein paar Räume weiter.

Bandit: Danke für den informativen Post, möglicherweise bringen sie noch eine ganze Version raus, so lange kann ich warten.
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  #7  
Alt 23.10.2014, 16:57
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Es geht ja nicht nur um die Aktualisierung der PS3-Firmware, sondern auch um Patches, die so manches Spiel besser machen, was man zum Beispiel bei The Last of Us sieht, wo der Patch zum Glück einen miesen Speicher-Fehler beseitigt hat. Die meisten Spiele haben Fehler, die nur mit Patch behoben werden.

Der Patch zu The Evil Within bringt übrigens nichts. Das Spiel ist seit gestern Abend der heiße Kandidat für den Verkauf. So ein technisch schlechtes Spiel, welches meine PS3 beinahe zerstört, habe ich noch nicht gesehen. Das Ding hat meine Speicherstände zerlegt, die Gegner sind gegen Wände gerannt, Objekte flogen teilweise durch die Luft und ich musste meine PS3 sechs Mal ausschalten, indem ich den Stecker ziehen musste, was meiner Festplatte offenbar nicht gut getan hat.

Das Spiel wird gleich verkauft. So ein schlechtes Stück von einem Spiel habe ich selten erlebt. Wir reden hier der Fairness halber aber nur von der technischen Seite. Story, Schauplätze, Design sind alle super - aber das Spiel ist technisch so eine Katastrophe...

Am besten kann man das Spiel mit dem berühmten F-Wort beschreiben, zumindest ist meine Laune gerade so. Ich werd mich dann mal fertig machen und das Ding verkloppen.
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  #8  
Alt 23.10.2014, 19:37
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Ohje! Was hast du für ein PS3-Modell, eine Slim oder noch eines der alten "fetten" Geräte?

Was The Last of Us für PS3 betrifft, wurde heute die Game of the Year Edition angekündigt mit allen (DLC)-Inhalten und Patches, siehe PS Blog. Kommt dann Mitte November auch bei uns in Europa. Gunni schlag zu verdammt!
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  #9  
Alt 23.10.2014, 20:26
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Wenn The Evil Within wirklich so verbuggt ist, sollte langsam der Preis sinken, finde ich.
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  #10  
Alt 23.10.2014, 20:57
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Nee, die sollten einfach einen Patch rausbringen, der das ganze Spiel mal richtig zum laufen bringt. Hab übrigens die Super Slim.

Naja, Spiel ist verkauft und habe mir gleich Guthaben für das PSN geholt, da es dort momentan einen Halloween-Verkauf mit reduzierten Spielen gibt, die mir noch fehlen.
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  #11  
Alt 23.10.2014, 21:31
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Also ich habe noch so eine ganz alte fette PS3 und bin bisher damit voll zufrieden.
Aber der Tipp mit The last oft us ist Gold wert, danke Bandit!
Marci echt schön verkauft?
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  #12  
Alt 23.10.2014, 22:25
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Mensch Gunni, bist du zur Nachtwanderin geworden? Du um diese Uhrzeit im Forum - das ist eine Premiere.

Ja, ist schon verkauft. Ein Spiel, dass ich nicht mehr spielen kann, weil es technisch unspielbar auf meiner PS3 ist - das wird eiskalt von mir bestraft. Sorry, aber ein Spiel muss in erster Linie spielbar für mich sein. Kleine Bugs bei der Grafik oder der Intelligenz der Gegner sind verzeihbar, aber wenn ich meine Playstation mehrfach per Stecker ziehen ausschalten muss und morgen wahrscheinlich die Festplatte formatieren muss - da hört für mich der Spaß bei einem Spiel auf. Vor allem auch, weil ich dann wieder die ganzen digitalen Spiele neu herunterladen muss, was wieder Tage dauern wird.

Ich unterstütze es nicht, wenn ein Entwickler zu blöd ist, ein Spiel vernünftig zu programmieren! Das ironische an der Sache ist, dass die Problemr hauptsächlich bei PC-Versionen auftauchen.
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  #13  
Alt 24.10.2014, 09:16
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Ach, ich habe versehentlich ein Smart-Phone geschenkt bekommen, da kuck ich dann eben mal während der Werbeunterbrechung in meinem Spielfilm mal kurz ins Forum.

Ich sehe das exakt so wie du, wenn das Spiel zu große Fehler hat, können sie es behalten.

Aber ich hatte jetzt eigentlich gedacht, bei dir läuft das Spiel super!
Jedenfalls hattest du bisher nichts von größeren Problemen berichtet.
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  #14  
Alt 24.10.2014, 20:50
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Ah, also machst du während der Werbepausen mal etwas sinnvolles!

Ja, ich hatte auch keine Probleme mit dem Spiel und dann von einem Moment auf den anderen waren die Probleme da.

Bei der HD-Version von Resident Evil 4 gibt es auch einen Fehler bei Separate Ways auf dem Friedhof. Dort hört man eine Frau "Ahi Esta" rufen, aber ich hab die selbst nach einer Stunde suchen nicht gefunden. "Ahi Esta du mich auch!"
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  #15  
Alt 07.04.2016, 23:05
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Wie versprochen, hier die ersten Infos zum Spiel. Bossgegner und Co. kommen später, aber zumindest kannst du dir, Gunni, schon mal einen ersten Überblick über die normalen Gegner verschaffen.

THE EVIL WITHIN: DIE STANDARDGEGNER

THE HAUNTED [STANDARD]



Die Standardgegner in The Evil Within können Türen öffnen, Leitern hochklettern und sogar Fallen auslösen bzw. gegen den Spieler einsetzen. Anders gesagt: Diese Gegner sind alles andere als träge und dumm. Sie können sogar diverse Werkzeuge als Waffen benutzen und diese auch werfen. Molotow-Cocktails und Schusswaffen werden ebenso gerne benutzt. Es gibt vereinzelte Exemplare, welche sogar Armbrüste mit Explosivbolzen benutzen.

Auf dem normalen Schwierigkeitsgrad kann ein einzelner Gegner schon zum mächtigen Problem werden. Auch sollte man diese Gegner-Art nicht nach Geschlecht, Körpermasse oder Kleidung beurteilen. Sie alle wollen dem Spieler an die Kehle und in der Regel gelingt es diesen Gegnern auch.

Hilfreich sind Schleichangriffe und Ablenkungsmanöver. Natürlich sind Nahkampfangriffe und Schusswaffen auch hilfreich, allerdings sind Haunted keine lahmen Gegner und rennen schnell aus der Schussbahn. Im Nahkampf kommt das Problem hinzu, dass diese Gegner ordentlich zurück schlagen können.

THE HAUNTED [MASKIERT]



Diese Typen tragen diverse Masken. Was im ersten Moment ziemlich lächerlich ausschaut, stellt bei Munitionsknappheit ein ernstes Problem dar, da die Masken mehrere Treffer aushalten und Kopftreffer somit keine schnelle Lösung sind.

Der größte Unterschied ist allerdings die Bewaffnung. Diese Maskenträger fahren gerne härtere Geschütze auf, als die normalen, unmaskierten Vertreter. Revolver, Magnum, Armbrust und diverse Explosivwaffen gehören bei diesen Gegnern zum guten Ton! Hinzu kommt, dass diese Gegner nicht unbedingt dumm sind. Sie weichen Fallen aus oder ducken sich unter Fallen hindurch.

THE HAUNTED [UNSICHTBAR]



Diesen Kerlen wächst da etwas ganz komisches aus dem Gesicht. Auch wenn da kein Chirurg mehr etwas dran ändern kann, so ist die Mutation im Gesicht nicht das einzige Merkmal, mit dem sich diese Nervensägen von den anderen Standardgegnern unterscheiden.

Diese Gegner können sich unsichtbar machen. Das denken die Kerle zumindest. Wenn man aber auf die Umgebung achtet, dann kann man die Kerle trotzdem wahrnehmen. Pfützen, Staub und Objekte, die sich plötzlich bewegen, sind nur drei von vielen Merkmalen, mit denen die Kerle trotz Unsichtbarkeit auf sich aufmerksam machen. Im Grunde genommen ist das schon die Besonderheit dieser Kerle.

Töten und angreifen tut man diese Kerle wie alle anderen Gegner im Spiel auch. Sie sind halt unter'm Strich nur etwas nerviger.

ALTER EGO & ALTER EGO-PARASITE



Diese Typen sind nicht nur äußerlich schizophren, sie sind es auch. Entsteht im STEM eine Persönlichkeitsstörung, so wird der Proband meistens zu einem Alter Ego. Das Problem bei diesen Typen sind tatsächlich die zwei Köpfe. Zerstört man einen Kopf, kann der Alter Ego mit Hilfe des anderen Kopfes weiterleben. Man benötigt also mehr Kopftreffer.

Bei diesen Kerlen gibt es zusätzlich noch eine kleine, aber sofort-tödliche Gemeinheit:

Man kann sie selten im Nahkampf besiegen. Die Typen haben nicht nur ein schizophrenes Problem, sondern offenbar auch einen Reizmagen, aus dem schon mal ein Parasit herausbrechen kann, der sich dann mit Hilfe von Zähnen und Stacheln in den Oberkörper des Opfers festbeisst, was sofort tödlich ist und ein "Game Over" zur Folge hat. Wegen dieses kleinen "Beißers" sind Nahkampfangriffe also keine Option.

Schusswaffen, Distanz oder die einfache, aber konsequente Flucht hilft bei diesem Gegnertyp weiter.

TRAUMA



Diese riesigen Burschen kommen im Spiel nur selten vor und das hat seine Gründe. Trauma sind große Kerle, deren Gliedmaßen mit dem Anker-artigen Dingern verbunden sind. Dadurch sehen die Trauma fast schon gekreuzigt aus, aber der Schein trügt.

Ab einem gewissen Punkt reißen die Trauma ihre Arme los und schlagen mit den Ankern bzw. Haken wild um sich. Das ist der Punkt, wo ein Trauma quasi in den Berserker-Zustand wechselt und gefährlich wird.

Die Grundregel lautet immer Abstand halten, denn ein Treffer richtet verheerenden Schaden an. Leider können Trauma nicht nur heftig austeilen, sondern auch heftig einstecken. Es muss nicht erwähnt werden, dass hier die stärksten Waffen im Kampf verwendet werden müssen.

SHIGYO



Shigyo sind Wasser-Gegner und ihr Angriff ist sofort tödlich oder besser gesagt, man kann ihren Angriffen nicht wirklich ausweichen, da man im Wasser nur langsam schwimmen kann, während die Shigyos sehr viel schneller schwimmen können.

Man erkennt die Shigyos an den langen Haaren und an den Luftblasen, die sie beim schwimmen und tauchen verursachen. Und ja, wie viele Gegner im Spiel, so tragen auch die Shigyos Zahnspangen.

Kämpfen ist keine Option, daher muss man die Shigyos ablenken, in dem man hängende Leichen abschießt.

MR. UNKNOWN



Der unbekannte Kapuzenträger ist ein Doppelgänger von Ruvik und hat einige Asse im Ärmel.

Natürlich hält der Doppelgänger viel mehr aus, als die normalen Standardgegner im Spiel. Darüber hinaus kann der Doppelgänger neue Haunted in den Kampf holen. Es ist daher ratsam, den Doppelgänger sofort auszuschalten, damit der Kampf übersichtlich bleibt.

Der Doppelgänger hat jedoch einen sehr unangenehmen Angriff auf Lager, bei dem er eine Blutpfütze heraufbeschwört, die sich blitzschnell über den Boden bewegen kann. Aus der Pfütze kommen die langen Krallenarme von Ruviks Schwester Laura. Diese Krallenarme rasen mit Hilfe der Blutpfütze zielsuchend auf dem Spieler zu und töten diesen sofort, wenn er gepackt wird.

Dieser Angriff ist wahrscheinlich der wichtigste Grund, warum man den Doppelgänger schnell per Kopfschuss töten sollte.
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  #16  
Alt 08.04.2016, 12:48
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Marci: Danke dir für deinen lebhaften Beitrag.
Die Gegner-Bilder sind wirklich beängstigend...
Von "normal" keine Rede.
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  #17  
Alt 22.02.2018, 14:41
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Da es vor einigen Tagen im PSN-Sale war (ich weiß jetzt nicht mehr ob € 2,99 oder 3,99 - egal, es war günstig! ), habe ich mir die digitale Version besorgt. 7GB runtergeladen und den letzten Patch natürlich auch. Dieser lässt zum Beispiel die Balken oben und unten entfernen und behebt diverse Bugs. Ob es rund läuft auf PS3 berichte ich noch (auch wenn es vermutlich keinen mehr interessiert ) falls ich es beenden kann.

Gut mir war klar das es eklig wird, und so ist es auch. Köpfe dienen als Mahlzeit für die Gegner. Wenn ich final getroffen werde, fliegen Gliedmaßen durch die Luft. Die Dunkelheit und gruselige Geräusche wie Türklopfen, Zombiestöhnen usw. tun ihr Übriges um die kuschelige Atmo zu zerstören.

Cool finde ich das Schleichen und Wegrennen. Wenn ich etwas hasse dann den direkten Kampf mit den Biestern, also schleiche ich immer herum oder von hinten ein Messer in die Birne und Ruhe ist. Oder ich führe sie zu einer Seil oder Bärenfalle, boom, und Ruhe ist.

Es gibt im dritten Kapitel auch Pfeilregen-Fallen, die man per Hebel auslösen kann, praktisch.

Bei solchen Spielen kann ich nie schreiben, dass sie mir "gefallen" aber bisher sagt es mir zu. Das Gras weht geschmeidig im Wind, wenn das Spiel speichert oder ein Kapitel neu beginnt stottert es kurz aber ist vernachlässigbar. Es gibt auch viele Sammel-Items, die ich versuche zu erwischen.

Mal schauen wie ich mir mit dem Kettensägenheini tue, der steht jetzt wohl an ...
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  #18  
Alt 22.02.2018, 14:53
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vandit wieso sagst du denn sowas nicht? :O
Hätte den 1. gern auch für PS3 gehabt. XD
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  #19  
Alt 22.02.2018, 15:43
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Echt? Sorry! Ich dachte nach dem Spiel kräht hier kein Hahn mehr, naja zumindest einer nicht.
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  #20  
Alt 22.02.2018, 18:05
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Ja hatte mal mit Freund angefangen, als er vorbei kam (wohnt etwas sehr weit weg xD), aber der Frustfaktor war zu hoch, dennoch wollte ich es irgendwann mal durchzocken.
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  #21  
Alt 22.02.2018, 20:19
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Yep, es ist frustig! Beim ersten Kettensägentyp habe ich glaube ich 25-30 Anläufe gebraucht, um ihn mit dem Messer zu killen. Ja ich sammel nebenher auch Trophäen.

Bin jetzt in Kapitel 4, der Spielfortschritt ist sagenhaft langsam. Aber noch ist die Neugier höher als der Frust ...

Eins zur PS3-Version, grafisch ist sie Mittelmaß. Die Texturen sind häufig doch recht matschig, vor allem wenn man die Kamera dreht. Aber da guck ich eh nicht drauf, da ich meist nur renne oder schleiche, um ja von den Zombies nicht erwischt zu werden. Wenn man die Standard-Helligkeit nutzt, dann fällt das weniger auf, aber um nicht total orientierungslos zu sein, habe ich die Helligkeit etwas hochgedreht. Hier sieht man doch, dass sich bei den Texturen nicht sonderlich viel Mühe gegen wurde. ^^

So mal sehen was der Doktor im Schilde führt ...
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  #22  
Alt 23.02.2018, 12:58
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Das sind aber mal gute News, dass man in The Evil Within schleichen und heimliche Attacken ausführen kann!
Nach Marcis Erstbeschreibung hatte ich schlichtweg zu viel Angst, dieses Spiel zu kaufen.
Erzähl weiter, wenn du durch bist!
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  #23  
Alt 23.02.2018, 14:05
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Hab jetzt Kapitel 4 gemeistert mit dieser langhaarigen Tussi, bäh. Ich bin einfach gerannt, gerannt und nochmal gerannt. Hat geklappt, Ergebnis ich bin in einen tiefen Schacht gefallen.

Zu Beginn des Levels trifft man den fetten Bruder des Doktors, natürlich hat der auch nicht mehr alle Tassen im Schrank gehabt. Eklig war dann das Aufschnipseln der Leiche, die der Doc-Bro gerade in Bearbeitung hatte, Ziel der Trottel hat einen Schlüssel verschluckt, den ich haben will. Also schön tief rein mit dem Händchen, buhhhh!

Dann gings in den Keller einer der Gebäude nach unten zu der Haartussi. Dort kam dann der erste unsichtbare Gegner, na das kann was werden wenn die Öfters kommen. Hab ihn aber erwischt, wenn man auf so Luftströme achtet und die Schrotflinte dabei hat. Anschließend bin ich in einem Kanal-Becken aus Blut und Menschenabfällen gelandet. Beim Verlassen sieht man dann Mr. Unknow erneut und hetzt einige Zombies auf mich. Hier gibts auch wieder eine praktische Falle mit Pfeilen von oben, also wieder zum Hebel rennen, anlocken, Hebel ziehen, Angreiferzahl dezimiert, eine Runde joggen, zurück zum Hebel usw. Den Rest hatte ich mit der sperlichen Muni erledigt, ging mir aber irgendwann aus. Hat aber gut geklappt und auch beim ersten Versuch. Dann kam die Haartussi ... und erneut Mr. Unknow, wiegesagt auch bei dem wegrennen und gut war's.

Vor dem nächsten Boss mache ich mir jetzt schon (fast) in die Hosen.

Das Anschleichen und mit dem Messer killen klappt richtig gut. Und wenn mich ein Zombie sieht, dann einfach wegrennen und irgendwo in Deckung gehen (Heuhaufen, Mauer, Busch, hohes Gras) dann geben die Typen nach kurzer Zeit wieder auf und latschen zurück wo sie her gekommen sind.

Edit:
Gerade Joseph gefunden, der in einer Badewanne mit Flüssigkeit lag. Den Mist ausgekippt und siehe da, er ist wieder wach, natürlich seltsam drauf. Weil er so schwach war, habe ich ihn geheilt und was sagt der Depp: "Ich komme wieder in Fahrt!" Hört sich so an als hätte ich ihm bei einem Sextraum gestört und jetzt, mit voller Power, hat er wieder Lust ...
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Geändert von vandit (23.02.2018 um 15:15 Uhr).
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  #24  
Alt 26.02.2018, 09:10
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LOL!
Also erstens: Das Spiel heißt The Evil Within, also das Böse innendrin, da muss man schon mal mit rechnen, dass man in was Ekeliges reingreifen muss.

Blut und Menschenabfälle (oder von was auch immer) hatte ich auch gerade in meinem Spiel (Schlachthaus, Knietief in der Pampe gestanden).
Und auch unsichtbare, fliegende Riesenmotten muss ich besiegen (auch Luftströme und Schrotflinte).

Aber den nächsten Boss schaffst du auch, verschwende deine Ammo nicht an Gegner, die man mit List und Tücke ausschalten kann, wenn du nicht vor ihnen wegrennen oder verstecken kannst, was ja ganz gut zu klappen scheint.
Ich sehe schon, bei dem Spiel muss man ziemlich viel tricksen und sich nach Möglichkeiten umsehen.
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  #25  
Alt 01.03.2018, 21:58
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Kapitel 5 ist durch.

Zuerst musste ich durch so ein Sanatorium mit Rollstühlen, Tablettenwägelchen und so ein Zeugs. Zwei meiner Freunde musste ich auch retten. Neben den unsichtbaren Gegenern, die praktischerweise die zufällig umherstehenden Rollstühle wegschieben, habe ich heute auch Zombies mit Dynamit getroffen. Und wieder heißt es rennen, sonst fliege ich mit dem Trottel in die Luft, weil sie meist das Dynamit zu lange im Händchen halten.

Nachem es dann in so ein Loch runter ging, wo zuvor meine Freunde runtergesaugt wurden, kam die Haarlady erneut:


Sie mag kein Feuer und praktischerweise waren da unten auch zwei so Räume, die wie Öfen konzipiert waren, also die Tussi da rein gelockt, Hebel umgelegt und die Grillparty konnte los gehen. Dann noch zu einigen Ölfässen gelockt und drauf geschossen, den Rest habe ich ihr mit einigen Fackeln verpasst. Hat gleich auf Anhieb geklappt. Wenn es nur bei den Gegnerwellen von Zombies auch so leicht gehen würde.

Bin jetzt in Kapitel 6 und es ist hell - oranger Himmel mit Sonnenuntergang oder Aufgang?! Ich bin an so einer Küstenklippe gelandet und auf ein Kloster zugelaufen. Meinen männlichen Kollegen habe ich wieder gefunden. Einige Bewohner aber auch. Gerade kamen mir Pfarrer und Nonne entgegen und haben mir weh getan! Wetten da kommt irgendwas mit einem Friedhof ...
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