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Umfrageergebnis anzeigen: Für wen habt ihr gestimmt?/Wem hättet ihr es gegönnt?/ Ist eure Meinung eingetroffen?
Ich habe für Mark gestimmt! 1 100,00%
Ich habe für Martin gestimmt! 0 0%
Ich habe für niemanden gestimmt! 0 0%
Ich hätte es Mark gegönnt! 1 100,00%
Ich hätte es Martin gegönnt! 0 0%
Ich habe das Finale nicht gesehen! 0 0%
Ja, meine Vermutung hat ins schwarze getroffen! 1 100,00%
Nein, ich lag voll daneben! 0 0%
Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 1. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #2251  
Alt 06.02.2018, 14:01
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GunSlinger GunSlinger ist offline
Infernal RE-Moderator

 
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So ist es. Das Leben ist kein Ponyhof!

Ich kenne eigentlich niemanden, der wirklich den Beruf seiner Wahl bekommen hat.
Und die nächste Alternative hat dann oft als Flop geendet, entweder gekündigt, umschulen müssen oder zum Leben zu wenig Kohle verdient.
__________________
GUN - Your Infernal Mod -
We're breathing only to fade away, we're running just to get caught.
(V.H. Valo)
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  #2252  
Alt 06.02.2018, 16:29
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Standard AW: Der Smalltalk-Thread

Zitat:
Zitat von Biohazard Beitrag anzeigen
Wenn die sich über nen Call-Center-Job beschweren ist das aber normal. ;D
Und deine Generation ist ja etwas Älter als meine. Ich weiß nicht, wie man in deiner Altersklasse noch denkt, aber in meiner Generation studieren Leute Game of Thrones!
Aus Spaß, aus Leidenschaft weil man ja die Serie über alles liebt. Und jetzt hast du auch die Definition von dem Spaß, welche ich meine. (Party-Spaß gehört in die Diskussion ja gar nicht rein, das ist nicht gemeint.)
Neben GoT, wollen viele auch YouTuber, Instagramer und Snapchatter werden. Solch ein "Spaß"..
Ach stimmt, an den Blödsinn habe ich gar nicht gedacht. YouTuber kann man ja nebenbei "werden" (insofern man das Talent dazu hat), aber extra dafür den Job aufzugeben ist natürlich dumm.

Ich habe schon ein paar Leute kennen gelernt, die Jobs machen, die ihnen viel Spaß bereiten, von daher glaube ich, dass das schon möglich ist. Man sollte sich nur nicht auf einen bestimmten Beruf fixieren, sondern eher auf ein breiteres Feld schauen.
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  #2253  
Alt 06.02.2018, 16:56
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jones110 jones110 ist offline
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Standard AW: Der Smalltalk-Thread

Zitat:
Zitat von Biohazard Beitrag anzeigen
Und deine Generation ist ja etwas Älter als meine.
Also nach dem Generation Y System gehört er eigentlich noch zu unserer Generation, davon ausgehend das du auch vor 2000 geboren bist.

---

Also man kann sagen ihr habt beide Recht. :'D
Ich sehe das so wenn die Fähigkeiten und Interessen sowie auch die Motivation mit dem Beruf übereinstimmen (großteils, wenn man so will). Dann ist man meiner Ansicht schon im richtigen Beruf gelandet bzw. wenigsten im richtigen Arbeitsbereich.

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@Game of Thrones
Immerhin wurde das im logischen Kontext zusammengebracht. :'D
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  #2254  
Alt 11.02.2018, 11:41
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Adeptus Mechanicus
 
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Ort: Hamburg
Standard AW: Der Smalltalk-Thread

Für mich als Pflegender ein interessantes Thema, obwohl ich es in der ambulanten Pflege zum Glück nicht ganz so heftig mitbekomme, wie die Kollegen in den Krankenhäusern und Pflegeheimen:

Zitat:
Kostendruck im Krankenhaus
Aufstand der Pfleger
Am heutigen Sonntag ist der Welttag der Kranken. Die Politik will den Kollaps in den Kliniken abwenden und eine Mindestzahl von Pflegekräften vorschreiben. Das wird teuer. Doch längst begehren die überlasteten Helfer auf.


Nachts ist es am Schlimmsten. Dann spielt Katja Gerhart Lotterie mit dem Leben der Patienten. Manche Menschen auf ihrer Station können sich kaum bewegen, ringen nach Luft oder ihr Herz gerät aus dem Takt. Verwirrt fallen Demente aus dem Bett.

Eine Nacht kann Gerhart nicht mehr vergessen. 24 Patienten liegen auf der Station der Krankenpflegerin. Gerhart ist alleine mit ihnen. Sie bewältigt kaum das Nötigste. "Am Morgen danach saß ich heulend da", erzählt sie.

Eine Frau schafft es nicht zur Toilette. Sie klingelt nach der Schwester. "Kaum bin ich bei ihr, läuten drei andere Patienten", sagt Gerhart. Die erste Patientin muss warten, am Ende eine Stunde. Gerhart sieht all die Alarme. Aber wo ist es kritisch? Wer braucht zuerst Hilfe? Sie schätzt ab, wählt die Tür einer Patientin und hofft, dass in keinem anderen Zimmer jemand kollabiert.

Viele Male muss die Pflegerin in dieser Nacht ihre Wahl treffen. Nicht eine Pause schafft sie. So ist es oft, nicht nur in Gerharts Krankenhaus. Seit zehn Jahren pflegt die 31-Jährige im Saarland Klinikpatienten und die Lage wird prekärer. "Jedes Jahr kümmern sich weniger Pflegende um mehr Patienten", sagt sie.

Doch etwas hat sich geändert: Der Frust der Pfleger hat sich aufgestaut, in den Pausen wird nicht mehr nur geklagt. Während der Schichtübergaben schmieden Schwestern und Pfleger Abwehrpläne. Gerharts Station hat gerade zum ersten Mal gestreikt.

Ein Aufstand der Pflegenden überzieht Deutschland

In Berlin haben sich die Spitzen von Union und SPD nach Jahren des Lavierens durchgerungen, eine Katastrophe zu verhindern. Eine Mindestzahl von Pflegekräften wollen sie für einzelne Klinikstationen festlegen, sobald die neue Große Koalition steht. Es sind teure Pflegeuntergrenzen. Doch eine Wahl gibt es nicht mehr für die Politik. Die Lage droht zu eskalieren.

Ein nie dagewesener Kampfgeist hat Krankenhäuser in ganz Deutschland erfasst. Ausgehend von der Berliner Charité, an der Pflegekräfte mit Streiks feste Personalschlüssel durchgesetzt haben, begehrt das Personal an Kliniken in Bayern und Baden-Württemberg, in Norddeutschland und Nordrhein-Westfalen auf: Augsburg, Dachau, Tübingen, Freiburg, Heidelberg und Ulm, Essen, Düsseldorf, Hannover. Mancher Krankenhausbetreiber versuchte, sich vor Gericht gegen Streiks zu wehren - und verlor.

Im Saarland breitet sich eine Protestwelle aus, wie sie deutsche Kliniken noch nicht gesehen haben. An allen 21 Krankenhäusern streiken Pflegende, sie fordern mehr Personal, stellen Ultimaten und drohen mit Dienst nach Vorschrift: Pausen einhalten, keine Überstunden, keiner springt in der Freizeit ein. Dann würde die Versorgung vollständig zusammenbrechen.

"Bei mir und vielen anderen hat sich ein Schalter umgelegt. Wir haben den Mut gefunden, uns zu wehren", sagt Gerhart. "Es muss sich jetzt etwas ändern. Sonst kippt alles."

Kliniken drohen Sanktionen bei niedrigen Pflegestellen

Der Aufstand stellt das Versagen der deutschen Gesundheitspolitik bloß. Es fehlen rund 100.000 Pflegestellen in Deutschland, rechnet Michael Simon, Professor für Gesundheitspolitik an der Hochschule Hannover, in einer aktuellen Analyse vor: "Wir haben haarsträubende Verhältnisse in unseren Krankenhäusern." 2016 warnte der Deutsche Ethikrat davor, auf die Ökonomie an Kliniken zu fokussieren und damit das Patientenwohl zu gefährden.

Keine Bundesregierung hat das nahende Desaster am Krankenbett aufgehalten. Die Finanzierung über Pauschalen pro Behandlungsfall hat die Katastrophe sogar noch befeuert: Als Folge haben Krankenhäuser zwar investiert, aber vor allem in mehr Ärzte. Denn die bringen Geld rein mit immer mehr Operationen. Davon bestreiten Kliniken auch Investitionen in ihre Gebäude, für die per Gesetz eigentlich die Länder aufkommen sollten. Doch die Länder zahlen nur knapp drei Milliarden Euro - weniger als die Hälfte des jährlichen Bedarfs.

Nun klafft eine Lücke. Denn gespart wurde an den wenig lukrativen Pflegekräften: Seit 1995 haben die Kliniken fast 60.000 Vollzeitstellen für Ärzte aufgebaut, gleichzeitig strichen sie rund 25.000 Pflegejobs. Obwohl es im Jahr fast vier Millionen Behandlungsfälle mehr gibt, wie Frank Weidner, Direktor des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung (dip), sagt: "Wir haben schon vor 15 Jahren vor der Dramatik der Pflegesituation gewarnt. Doch in der Politik wollte lieber niemand zuhören - denn der Personalaufbau ist teuer."

Wie soll die Umkehr gelingen? Ausgerechnet Krankenkassen und Kliniken hat der bisherige Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) überlassen, die Höhe der Pflegeuntergrenzen festzulegen. Also denen, die am liebsten Kosten drücken. Die bisherigen Gespräche zeigen schon, was dadurch schiefläuft: Kassen und Kliniken wollten Pflege-Mindestzahlen zuerst nur für sechs Stationstypen festlegen, natürlich für lukrative.

Das hat die SPD nun verhindert. Jetzt sind strikte Personalvorgaben für alle Stationen geplant. Zudem sollen die Kosten des Pflegepersonals künftig unabhängig von Fallpauschalen erstattet werden - das würde das Sparen an der Pflege unattraktiver machen.

Sollten die Krankenhäuser sich den neuen Vorgaben widersetzen, drohen ihnen Strafen. Es werde für die Kliniken Sanktionen geben, wenn sie die Untergrenzen nicht einhielten, droht die Hamburger Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD). "Sie müssen damit rechnen, dass dies veröffentlicht wird und sich auf den Krankenhausplan des jeweiligen Bundeslands auswirken kann."

Die Frage ist nur, ob Kassen und Kliniken die Mindestzahl von Pflegenden überhaupt hoch ansetzen werden.

"Das ist gefährliche Pflege"

Elisabeth Schwane* sieht den Verfall in den Kliniken seit 40 Jahren. Als sie anfing, hatte die Krankenpflegerin etwa 2500 Kollegen, heute sind es nur noch 1500. Besonders die Kinderintensivpflege macht der 61-Jährigen zu schaffen. Viele Kinder hier haben Herzoperationen oder schwere Eingriffe an der Lunge hinter sich. Da viele Krankenhäuser im Umland die Zahl ihrer Betten reduziert haben, kommen mehr Kinder in dieses Krankenhaus.

Doch die Klinik spart, hat zu wenig Betten, zu wenig Pfleger. "Da werden winzig kleine Frühchen gebracht, die sofort einen Beatmungsplatz brauchen. Doch dort liegt noch das Herzkind mit der OP von gestern. Wir müssen es Stunden oder Tage zu früh von der Maschine entwöhnen", sagt Schwane. Manches Kind hat noch kaum die Kraft, selbst zu atmen.

"Das ist gefährliche Pflege", sagt Schwane. Manche ihrer Kolleginnen weinen am Abend.

Die Regierung duckt sich weg

Wie Hohn müssen Pflegenden wie Schwane die kürzlichen Worte von Gesundheitsminister Gröhe erscheinen: "Die erfolgreiche Pflegepolitik der letzten Jahre werden wir jetzt entschlossen fortsetzen."

Politik und Krankenkassen war es zu teuer, den Engpass wirklich zu beheben. 1993 wollte die Regierung die Pflegesituation schon einmal verbessern und machte die Pflege-Personalregelung zum Gesetz. Jede Klinik erfasste den Pflegebedarf jedes Patienten im Detail. Als herauskam, dass Zehntausende Stellen fehlten, wurde die Regel vier Jahre später wieder eingestampft.

Jetzt ist der Mangel noch gravierender. Ihn zu beheben, wird kostspieliger - und schwieriger. Denn mittlerweile wollen immer weniger Menschen in der Klinikpflege arbeiten. Viele Kräfte quittieren vor der Rente ihren Job oder flüchten in Teilzeit. Auszubildende geben reihenweise in den ersten Jahren auf.

Tim Umhofer gehört zu denen, die aufgestanden sind gegen die Zustände. Der 24-jährige Krankenpfleger hat erst vor zwei Jahren seine Ausbildung beendet und streikte Anfang Oktober schon erstmals mit Kollegen der katholischen Marienhausklinik Ottweiler. "Ich bin nachts allein mit 30 Patienten, tagsüber mit der Hälfte. Nach manchen Schichten merke ich, dass ich nicht einmal ein Glas Wasser in den acht Stunden getrunken habe", sagt er.

"So will keiner pflegen, so will keiner gepflegt werden"

Wie wenig Zeit für die Patienten da sei, habe ihn schockiert. Im Beruf würde er gerne bleiben, aber nicht so wie jetzt, sagt Umhofer. Er überlegt, ob er studieren soll. Unter diesen Bedingungen will er nicht lange auf einer Station arbeiten. Das kann er mit seinem Gewissen nicht vereinbaren. "So will keiner pflegen, so will keiner gepflegt werden."

Den Mitarbeitermangel nutzen die Kliniken nun als Argument, um sich vor den geforderten Mindestbesetzungen zu drücken. "Die Untergrenzen erzeugen keine Pflegekräfte", kritisiert Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG). Bis zu 15.000 Pflegestellen seien unbesetzt in den Krankenhäusern. Die Zahl der Ausbildungsplätze könne den künftigen Bedarf nicht decken.

Wie auch? Sie sanken in den vergangenen zehn Jahren um 7000. Baum ficht das nicht an. "Ich sehe nicht, wie wir die Auszubildendenquote wesentlich erhöhen können", sagt er. Die Kliniken stünden bei der Pflege in Konkurrenz mit vielen anderen Berufen. "Wir schaffen es nicht von heute auf morgen Menschen dazu zu bringen, die Pflegeausbildung zu durchlaufen."

Die geforderten Personalgrenzen müssten flexibel definiert werden, fordert Baum daher. Keiner könne erwarten, dass Kliniken in jeder Situation die Untergrenzen gewährleisteten. Sonst müssten ganze Abteilungen geschlossen werden. Die DKG will, dass die Kliniken die geforderten Pflegezahlen nicht für jeden Tag, sondern nur im Jahresdurchschnitt nachweisen müssen.

Das kritisiert die Gewerkschaft Ver.di: Dann würden etwa auch kranke Pflegekräfte aufgeführt, als wären sie im Einsatz. Jahresdurchschnittszahlen sähen auf dem Papier schick aus, sagt Johann-Magnus von Stackelberg, Vizechef des Krankenkassen-Spitzenverbands. "Sie helfen dem einzelnen Patienten mit seinem individuellen Pflegebedarf jedoch nicht."

Den Teufelskreis durchbrechen

Die Ausweichmanöver der Krankenhäuser sieht auch Hamburgs Gesundheitssenatorin Prüfer-Storcks kritisch. Wegen der schlechten Arbeitsbedingungen verlören die Kliniken Pflegekräfte, das mache es für die verbleibenden noch schlimmer. "Wenn wir diesen Teufelskreis nicht durchbrechen, werden wir nicht genügend Pflegekräfte haben, um unsere medizinische Versorgung sicherzustellen."

Das spüren auch die Krankenhäuser: Mitte Januar reagierte die Uniklinik in Homburg auf das Ultimatum der Pflegenden der Krebsstation, die 4,5 mehr Stellen forderten, und genehmigte immerhin 2,5. Die Uniklinik Gießen Marburg schafft nach Protesten 100 neue Jobs und will Unterbesetzung auf Stationen bestrafen. "Da kommt Bewegung rein, es sind Lösungsmöglichkeiten da", sagt Grit Genster, Ver.di-Bereichsleiterin Gesundheitspolitik.

Erstmals bemerken die Pflegekräfte, dass sie auch Macht haben. "Es brauchte erst den Mut der Verzweiflung, damit wir uns wehren", sagt Pflegerin Gerhart. Diesen Kampfgeist wird auch die neue Regierung fürchten lernen.

Zusammengefasst: Sie sind erschöpft und ausgelaugt - jetzt setzen sich bundesweit Pflegekräfte in Krankenhäusern zur Wehr. Sie stellen ihren Arbeitgebern Ultimaten und streiken für mehr Pflegepersonal auf den Stationen. Jahrelang bauten die Kliniken Arztstellen auf und Pflegejobs ab. Nun läuft das Krankenhaussystem auf eine Katastrophe zu. Union und SPD versuchen sie noch abzuwenden: mit Untergrenzen für Pflegepersonal. Doch es wollen sich kaum mehr Menschen dem Klinikdruck aussetzen, es ist ein Teufelskreis entstanden.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...a-1191190.html

Wer seine vielleicht irgendwann pflegebedürftigen Eltern oder andere Angehörige wirklich liebt, sollte sie da lieber Zuhause mit Hilfe eines Pflegedienstes pflegen. In einer Einrichtung sieht's dann besonders für Demente so aus, das sie nicht selten gleichzeitig auf den Toilettenstuhl zum abführen gesetzt werden und gleichzeitig das Essen angereicht bekommen, damit's schneller geht und Pflegekräfte die so etwas nicht mitmachen, werden dann ganz schnell von ihren Kollegen gehasst, weil ja alle so so schnell wie möglich fertig werden müssen, um dann bei Bedarf anderen (viel zu wenigen) Pflegekräften in ihren Gängen helfen können, damit auch alle rechtzeitig für's Übergabe schreiben fertig werden. SSS nennt man das so in den Einrichtungen, wenn die Pflegebedürftigen während des Früh- und Spätdienstes so behandelt werden "Schnell, satt und sauber".

PS: Wundere mich ja eigentlich das so wenige Flüchtlinge für die Ausbildung zur Pflege (und sei es auch nur als Pflegehelfer) von den Arbeitsämtern ausgewählt wurden.? Waren doch glaube ich allein 2015 etwas über 1 Millionen Neubürger, die wir bekommen haben. Und da hat Deutschland schon so große Probleme überhaupt mal 8000 neue, zukünftige Pflegekräfte in die Ausbildung zu bekommen??? Aber ich vergaß, die Jungs aus Eritrea und co. kommen ja meistens mit dem felstenfesten Ziel nach Europa um Maschinenbau oder Medizin studieren zu können und beherrschen dann oft noch nicht mal vollständig das Alphabet oder die Grundrechenarten.
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"Eyes without life, maggot-ridden corpses, mountains of skulls. These are some of my favourite things! "

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  #2255  
Alt Gestern, 17:53
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http://www.computerbild.de/artikel/c...-19787031.html

THQ Nordic kauft Koch Media, wer mich fragt, für mich sind das gute Neuigkeiten.
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  #2256  
Alt Gestern, 18:09
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Doctor Jones Doctor Jones ist offline
Adeptus Mechanicus
 
Registriert seit: 15.02.2005
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Koch Media... hmm.. ich glaub die kenn' die noch so aus den 90ern aber da haben die meist eher so schlüpfrige Spiele wie den "erotischen" Wirtschaftsimulator "wet the sexy empire" auf den Markt gebracht... den ich selbstverständlich nie gespielt habe!
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  #2257  
Alt Gestern, 20:03
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Indiana Jones Indiana Jones ist offline
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Registriert seit: 13.04.2006
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Interessant, da Koch Media die ehemalige THQ-Tochterfirma Deep Silver und das Entwicklerstudio Volition mitsamt der Rechte an Saints Row und Metro: Last Light gekauft hatte, als das ursprüngliche THQ pleite ging.

https://de.wikipedia.org/wiki/THQ#In...d_Zerschlagung
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