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  #1  
Alt 06.03.2017, 22:49
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Sander Cohen Sander Cohen ist offline
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Ausrufezeichen Resident Evil 7 - Bosskampf-Strategien

JACK BAKER | GARAGE



In der Garage kommt es zum ersten Bosskampf gegen Jack Baker. Wie der Kampf verläuft, könnt ihr selbst entscheiden. Das Auto ist nicht nur Dekoration dort in der Garage.

Bevor ihr nun anfangt und eine Kugel nach der anderen auf Jack verballert, sei erwähnt, dass es nichts bringt. Jack lässt sich von Schusswaffen nur schwer beeindrucken. Daher solltet ihr zum Tisch rennen, den Autoschlüssel nehmen und ins Auto steigen. Fahrt nun mehrmals mit Auto über bzw. gegen Jack und der Kampf ist quasi schon zu Ende. Jack wird sich zu euch ins Auto gesellen und mit euch eine kleine "Spritztour" unternehmen, die für Jack schlimmer endet als für euch.

Ihr steigt automatisch aus dem Auto und müsst mit ansehen, wie selbst Feuer udn Flammen dem guten Jack nichts anhaben können. Ihr könnt nun auf Jack schießen und ihn so lange ausbremsen, bis das brennende Auto explodiert oder ihr rennt weg. So oder so wird das Auto explodieren und ihr habt nun den Bosskampf überstanden.

Die andere Art wie der Bosskampf verlaufen kann ist weniger erfreulich. Jack wird sich das Auto schnappen und wird versuchen, euch über den Haufen zu fahren. Passt auf seine "Donuts" auf und versucht ihn mit dem Messer oder der Pistole zu verletzen. Wenn ihr alles richtig macht, wird Jack anhalten und mit dem Kopf auf das Steuer des Lenkrades knallen. Nun wird Jack wieder Feuer fangen und ihr müsst ausharren, bis das Auto explodiert.

JACK BAKER | LEICHENHALLE



Zu Beginn des Kampfes will euch Jack mit der Schaufel verletzen. Schießt so lange auf Jack, bis aus seiner Schulter ein mutiertes Gesicht erscheint. Schießt mit euren stärksten Waffen darauf und ihr habt die erste Phase überstanden.

Nun wird Jack das Gitter zerstören und sich seine Kettensäge in Scherenform nehmen. Ihr könnt weiter mit Schusswaffen arbeiten oder ihr nehmt euch die zweite Kettensäge, welche ebenfalls beim Gitter zu finden ist.

Nun heißt es also Kettensäge gegen Kettensäge. Effektiv ist hier der Stoßangriff mit den zwei Schultertasten. Dadurch verletzt ihr Jack schneller und effektiver. Ihr könnt auch in die Hocke gehen, wodurch Jack euch schwerer treffen kann. Sobald ihr mit der Kettensäge genug Schaden verursacht habt, erscheint auf Jacks Schulter wieder das mutierte Gesicht, welches ihr mit dem Stoßangriff der Kettensäge verletzt.

Das ganze wiederholt ihr so oft, bis Jack explodiert. Wenn Jack die Ziegelsteinsäule in der Mitte zerstört, seid ihr schon so gut wie fertig mit dem Bosskampf. Ihr könnt bei dem Kampf übirgens auch die Leichensäcke benutzen, in dem ihr diese immer wieder gegen Jack schubst. Wichtig ist nur, dass ihr bei diesem Bosskampf rechtzeitig ausweicht. Zwar töten euch die normalen Angriffe nicht, aber sobald Jack seine Kettensäge wie ein "V" öffnet, wird er euch sofort den Kopf absägen.

MUTATED MARGUERITE BAKER



Der Kampf gegen Marguerite Baker ist relativ einfach. Ihr müsst ihr nur auf das Nest schießen, welches sich in ihrem Unterkörper gebildet hat. Da das Nest den kompletten Genitalbereich, einschließlich Hintern, einnimmt, könnt ihr sowohl von vorne, als auch von hinten drauf schießen.

Bei diesem Kampf gibt es zwei Regeln zu beachten. Bleibt weg von Fenstern und diversen Bodenöffnungen bzw. Deckenöffnungen. Marguerite wird von dort aus gerne angreifen. Die zweite Regel lautet, immer in Bewegung zu bleiben. Marguerite wird ständig an Wänden und Decken entlang krabbeln und euch dann anspringen.

Zu guter Letzt sei noch erwähnt, dass Marguerite gerne mal Nester an Wänden anbringt, aus denen dann große Insekten und Insektenschwärme herauskommen können. Wie dem auch sei, am Ende ist es der vielleicht längste Kampf im Spiel, der euch sowohl Ausdauer und ordentlich Muniition kosten wird.

MUTATED JACK BAKER



Der mutierte Jack Baker ist zwar groß und schlägt ordentlich zu, aber er ist der zweit-einfachste Bossgegner im Spiel. Am ganzen Körper hat der gute Jack leuchtende Augen, die ihr einfach nur abschießen müsst.

Natürlich gibt es die Augen an allen möglichen Stellen, auch auf der Unterseite und eines auf dem Rücken. Schießt einfach mehrmals drauf und die Augen sind hinüber. Sobald ihr die Hälfte der Augen zerstört habt, beginnt die Umgebung an zu brennen, was euch aber nicht ablenken sollte.

Sobald ihr alle Augen zerstört habt, wird Jack abtauchen und euch von unten packen. Ihr müsst nun seine Angriffe blocken und das letzte Auge im Gesicht zerstören. Sobald dies geschehen ist, wendet ihr nur noch das Serum an und Jack Baker ist endgültig tot.

MUTATED EVELINE



Der Endkampf gegen Eveline ist im Grunde genommen nur noch stumpfes Ballern. In der ersten Phase schießt ihr, mit genügend Abstand, immer wieder auf Evelines Gesicht, welches immer näher kommt. Kommt dem Gesicht nicht zu nahe, sonst werdet ihr gefressen und somit sofort getötet.

Sobald ihr Eveline genug Schaden zugefügt habt, folgt eine Sequenz und ihr seid nun draußen vor der Hütte. Hier gilt genau die selbe Herangehensweise: Schießt immer auf Evelines Gesicht. Sie wird euch irgendwann in die Luft heben. Auch hier schießt ihr auf das Gesicht, bis sie euch fallen lässt und ihr aufgefordert werdet, die Waffe zu nehmen, die zu eurer Rechten liegt.

Nehmt die "Albert-01R" und verpasst Eveline damit die letzten Gnadenschüsse. Am Ende wird Eveline, wie schon Marguerite und Jack, zu Stein werden und zerbröckeln. Damit ist der Endkampf geschafft.
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  #2  
Alt 08.03.2017, 12:54
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GunSlinger GunSlinger ist offline
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Standard AW: Resident Evil 7 - Bosskampf-Strategien

Super beschrieben, Marci!
Das klingt wie alle neueren REs: Angreifen bis Gegner mutiert, wieder angreifen und wieder angreifen, bis man irgendwann Glück hat und durch kommt.
Die Augen kennen wir schon und die Insekten auch.
Wird irgendwie langweilig.

Der einzige interessante Kampf scheint der erste Jack-Kampf mit dem Auto zu sein.
Endlich mal ne gute Kampf-Idee!
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  #3  
Alt 08.03.2017, 14:51
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Sander Cohen Sander Cohen ist offline
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Standard AW: Resident Evil 7 - Bosskampf-Strategien

Und schon sind wir wieder bei der Urteilsblidung bevor das Spiel überhaupt gezockt wurde, wird auch langsam langweilig...

Nur weil man die anderen Resident Evil-Spiele kennt, sollte man sich bei Resident Evil 7 kein Urteil bilden, da die Kämpfe nicht so sind, wie man sie vielleicht kennt. Klar sind die Beschreibungen oben einfach, da ich das Spiel sechs Mal durchgespielt habe. Beim ersten Mal war jeder Bosskampf oben die Hölle gewesen, weil man nicht weiß, was man machen soll. Wer kommt schon auf die Idee, das Auto zu schnappen oder sich eine Kettensäge zu nehmen. Also beim ersten Durchgang geht es nur darum, zu überleben. Denn auf Normal hat das Spiel schon seine härteren Momente, wo man locker sterben kann.

Von daher würde ich nach den Beschreibungen oben gar nicht gehen. Die sagen zwar, wie es gemacht wird, aber die sagen nicht, wie heftig die Kämpfe teilweise sind. Alleine der Kampf gegen Marguerite ist heftiger als alles, was ich in Resident Evil 6 miterlebt habe.
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  #4  
Alt 09.03.2017, 09:11
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GunSlinger GunSlinger ist offline
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Standard AW: Resident Evil 7 - Bosskampf-Strategien

Mit "langweilig" meine ich die grundsätzliche Idee, immer und immer wieder denselben Gegner platt machen zu müssen, der mit jeder Mutation stärker wird.
Dazu brauche ich das Spiel nicht gespielt zu haben.

Dass das die Hölle sein kann, glaube ich dir sofort, selbst wenn man all deine Hinweise beachtet.
Und das auch noch in der Ego-Perspektive.

Ich glaube, ich besorge mir lieber The Evil Within.
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  #5  
Alt 10.03.2017, 01:33
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Sander Cohen Sander Cohen ist offline
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Standard AW: Resident Evil 7 - Bosskampf-Strategien

Naja, aber draufballern ist ja quasi in jedem Spiel der Fall, ob die Gegner nun mutieren oder nicht. Der Unterschied ist eben, dass man bei Resident Evil 7 überlegen muss, ob und welche Munition man verschwendet. Man bekommt zwar am Anfang relativ viel Zeug um Munition herzustellen, allerdings empfehle ich, die aufzubewahren.

Wie gesagt, der Bosskampf gegen Marguerite ist schon krass, weil die Kugeln ohne Ende schluckt und dass ich die Alte auf "Irrenhaus" besiegt habe, war ein kleines Weltwunder gewesen. Also dagegen ist Ndesu bei Teil 5 auf Profi ja noch ein Klacks.

Die Egoperspektive ist nicht das Problem, da die sehr angenehm ist. Normalerweise bekomme ich bei Spielen in Egoperspektive immer Kopfschmerzen, aber bei Resident Evil 7 habe ich Stunden ohne Kopfschmerzen durchgezockt.

In VR ist das wieder eine ganz andere Sache, da habe ich meinen Freund regelmäßig schreien hören und einmal musste der sogar kotzen. Aber man muss es ja auch nicht in VR zocken. 400 Euro auszugeben für so einen Quatsch muss nicht sein.

Du kannst The Evil Within gerne zocken, aber ich sage mal so: Resident Evil 7 ist einfacher und zugänglicher. Bei The Evil Within ist man ständig auf Munitionssuche und muss meistens feststellen, dass Mikami ein großes A******** bei dem Spiel war, was Munition und Streichhölzer betrifft. Meistens findet man große Schachteln, nur um dann von Herrn Mikami reingelegt zu werden, in dem er ein oder zwei Kugeln in die Schachtel packt.

Also das Spiel ist zwar toll, aber es hat seine Stellen, wo es schon mal richtig schwer sein kann, selbst auf Leicht.

Zur Feier des Tages zocke ich momentan "Life is strange". Alleine macht das Spiel keinen Spaß. Allerdings erscheint morgen "Nier: Automata", mein Spiel des Jahres. Und Horizon: Zero Dawn hat mein Freund gekauft, also werde ich das wohl auch noch zocken müssen. Und dann noch die ganzen Arzttermine nächste Woche. Boah, also manchmal kann der Tag ruhig 72 Stunden haben.

Wie dem auch sei, ich wünsche ein schönes Wochenende!
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  #6  
Alt 10.03.2017, 09:10
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Nachtaktiv, was?

Ja, Munition verschwenden ist da schon der richtige Ausdruck.
Also, in der Ego-Perspektive schnellen Gegnern auf engem Raum ausweichen zu müssen, stelle ich mir als ein "No-go" vor.

Hab mir gestern deine ausführliche Beschreibung zu The Evil Within nochmal durchgelesen, das ist mir auch zu schwer.

Bei Life is strange stecke ich gerade in Kapitel 5 fest, wo ich nicht aus dem Galerie-Labor rausfinde, wo Jefferson mit seiner Taschenlampe hinter mir her ist.

Ich glaube, ich brauche mal wieder ein Erfolgserlebnis und muss meine Dead Space-Trilogie einwerfen bevor ich mich an die Hitman-Trilogie wage.

Auch ein schönes Wochenende!
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  #7  
Alt 13.03.2017, 06:49
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Also schnellen Gegnern bei Resident Evil 7 in Egoperspektive auszuweichen ist relativ einfach, zumal man Angriffe ja nun auch abblocken kann.^^

Also meinen Bericht zu The Evil Within sollte man gar nicht lesen, da das meiste dort gar nicht mehr zutrifft. Damals war das Spiel noch frustig, aber mittlerweile wurde da einiges mit dem Patch verbessert.

Die Hitman-Trilogie ist nichts für mich. Für mich sind Absolution und das neue Hitman super, aber mit den alten Teilen komme ich nicht klar, bin aber auch nicht so der Schleichexperte. Absolution und das neue Hitman sind mir da irgendwie komfortabler.
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  #8  
Alt 13.03.2017, 12:56
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GunSlinger GunSlinger ist offline
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Doch, doch. Die Beschreibung zu TEW ist schon ziemlich gut, gefrustet oder nicht.
Die Gegner und Vorgehensweisen kann ich mir danach jedenfalls lebhaft vorstellen.

Oh, ist die Hitman-Trilogie denn so anders als Absolution?
Ich habe es halt schon zu Hause liegen, also werde ich es auch spielen.
Vandit scheint ja nicht so abgeneigt zu sein.

Schön, dass man Angriffe bei RE7 nun abblocken kann, aber das gilt sicherlich nur für "normale" Gegner.
Bei den riesigen und schnellen Bossen stelle ich mir das schwierig vor.
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